Kreisverband Schwalm-Eder

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Pazderski: Impulspapier zum Integrationsgipfel beschreibt, wie Integration verhindert wird
16.11.2016 14:52

 

Berlin, 15. November 2016. Zum 9. „Integrationsgipfel“ in Berlin haben 50 Migrantenvereinigungen ein sogenanntes Impulspapier vorgelegt. Zu den darin Enthaltenen Forderungen erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Dieses ‚Impulspapier‘ setzt unter wohlklingenden Worthülsen wie ‚Teilhabe‘ und ‚Gleichberechtigung‘ darauf, den Deutschen alle Pflichten und Kosten aufzubürden und den Migranten alle Rechte zuzusprechen. Forderungen zur Integration an die  Migranten, sucht man vergebens. Das Gegenteil ist der Fall. Da werden Beschäftigungsprogramme und Quoten im Staatsdienst für die Gruppen und Grüppchen gefordert. Ebenso fehlt natürlich auch nicht die obligatorische Forderung nach mehr Steuergeldern für die Autoren des Papiers.

Es wird nicht auf Integration, sondern auf die Verewigung von Ethnizität und religiöser Abschottung gesetzt.

Darüber hinaus muss gefragt werden, wen und wie viele Migranten vertreten diese Organisationen und wie ist das Papier entstanden? Sicherlich nicht auf demokratischem Wege.

Das Impulspapier in seiner jetzigen Form müsste richtiger heißen: Integrationsverhinderungspapier.“

 

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