Kreisverband Schwalm-Eder

24.06.2017

„Glaser grillte“ – zumindest zeitweise…. Die restliche Zeit war politischen und persönlichen Gesprächen gewidmet. Und davon gab es viele. Mit rd. 50 Besuchern war das sommerliche Grillen (trotz ausgebliebenem Hinweis in den regionalen Printmedien….) erfreulich gut besucht. Die Steaks waren zart, die Gäste augenscheinlich zufrieden – selbst Vegetarier sind satt und glücklich nach Hause gegangen. Ein entspanntes Miteinander, eine freundschaftliche Atmosphäre und ein offener Austausch, der uns an die Anfänge in 2013 erinnert  hat….

20.04 2017

Der Kreisverband der Alternative für Deutschland im Landkreis Schwalm-Eder bedankt sich herzlich bei der Polizei für die Begleitung und Besicherung von Info-Ständen, Vortragsabenden und Wahlkreisversammlungen, deren Durchführung ohne solche Maßnahmen bedauerlicherweise nicht möglich wäre.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen insbesondere der regionalen Polizeidienststellen, tragen mit Streifenwagen und Zivilstreifen vor den Versammlungsstätten – manches Mal sogar mit verdeckten Ermittlern im Saal – dafür Sorge, dass politische Meinungsbildung und politische Meinungsäußerung im Rahmen der vom Grundgesetz garantierten Rechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit für eine demokratische Partei wie die AfD möglich ist. Hierfür unseren allerherzlichsten Dank!

 

Renate Glaser

Fraktionsvorsitzende im Kreistag

Sprecherin KV Schwalm-Eder

 

 

1.März 2017    Politischer Aschermittwoch

 

Eigentlich

 

Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn der Präsident eines Landes verkündet, dass sein Land für ihn an erster Stelle steht?

Ich frage mich: warum dieser Slogan hierzulande einen solchen Aufschrei und eine hysterische Entrüstung verursacht. Ist das nicht eine Selbstverständlichkeit?

Im Englischen sagt man: „As every mother knows: your own family comes first“. Ist das falsch?    Muss man mit dem Sichsorgen und Sichkümmern jetzt am anderen Ende der Welt anfangen, um nicht als böser Mensch bezeichnet zu werden?  Gibt es nicht genug zu regeln, zu helfen und aufzubauen im eigenen Land? Wer das nicht sieht (oder nicht sehen will) und stattdessen auf alle möglichen, möglichst weit entfernten Probleme und Konflikte verweist, der will letztlich nur ablenken. Mein Nächster ist der, der in meiner Nachbarschaft, in meinem Dorf oder in meinem Land wohnt und nicht irgendwo sonst auf der Welt. Oder wie der Volksmund sagt: „Jeder kehre zuerst vor der eigenen Türe“.

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Schon wären wir bei einem zentralen no-go-Wort: „Volk“.  -- I G I T T!

Darf man Worte wie Volksmund, Volksfest oder Volkslied eigentlich noch verwenden, ohne gleich in die Schmuddelecke gestellt zu werden?

Und was ist mit Volksbank, Volkshochschule oder Volkswirtschaft? Oder mit Begriffen wie Volkszählung, Volksabstimmung oder dem Straftatbestand der Volksverhetzung? Zweifellos: die Sprachpolizei wird diese obsoleten Begriffe in Bälde durch einen global verständlichen Anglizismus in Einfach-Sprech ersetzen. So wie geschlechtsneutral der frühere „Vertrauensmann“ schon längst zur „Vertrauensperson“ umbenannt wurde.

Den Volker von Alzey kann man auch nicht mehr durchgehen lassen und das unsägliche Nibelungen-lied muss endlich umgeschrieben werden. Wer weiß: vielleicht hat Held Siegfried den Hagen auch ganz frech „angeschwult“ und von dem nur die fällige Quitte – ääh Quittung bekommen. Auch die Widmung „Dem deutschen Volke“ am Berliner Reichstag ist so nicht länger hinzunehmen. Das macht selbsternannte grüne Gutmenschen „agro“. Wenn es nach ihnen ginge, würde es an dieser Stelle künftig heißen: „Den Menschen, die schon länger hier leben“?

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In diesem Jahr gedenken wir des großen Deutschen Martin Luther. Tja, D I E S E R Martin war einer, der dem Volk noch auf’s Maul schaute. – UPS!! - Will heißen: den Menschen, … naja, Sie wissen schon…

Apropos:  aktuell haben wir ja wieder einen Martin, der in aller Munde ist und die SPD in der Wähler-gunst um sage und schreibe 10 % wachsen lässt. Alles wegen dem „Maddin“, diesem Ausbund an Eloquenz, Charisma und staatsmännischer Kompetenz. Ich frage Sie: Sind unsere Hirne und unsere Urteilsfähigkeit eigentlich schon so vernebelt, dass wir solch einer toten Hose (oder wie er sich selbst einmal bezeichnete: einem „echten Sausack“) blind nachlaufen? Hätte er sich mal

„anständig rasiert“, so wie dies sein Parteigenosse Kurt Beck vor Jahren mal einem Arbeitslosen empfohlen hatte, dann hätte er vielleicht auch einen anderen Beruf als Politiker gefunden.

Aber so??

Und wie bestellt steigt jetzt die Beliebtheit der SPD beim Wähler. Jetzt ist aber SCHULTZ! Sind die denn alle besoffen?  Ich meine natürlich nicht den Maddin, der ist ja trocken.

Fragt sich nur:  wie g e h t so etwas? Ganz einfach: das ist der GEZ-Effekt. Die Zuschauer werden   GEZ-tet, d.h. Ganz Einfach Zugedröhnt mit Politisch-Korrekt-TV.  Und prompt plappert das willfährige Publikum nach, was man ihm vorbetet und glaubt auch noch, dass dies seine eigene „Meinung“ sei. Wie realitätsfremd und bildungsfern kann man eigentlich sein??

Hier stehe ich und kann nicht anders. WER sind hier die Rattenfänger? 

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Eine andere Erscheinung der letzten Tage ist mir in Erinnerung geblieben. Wahrscheinlich deshalb, weil ich seit langer Zeit wieder einmal das GEZ-Programm einschaltete. Das war am 12. Februar anlässlich der Wahl des Bundespräsidenten: ein Staatsakt im Hohen Hause der Demokratie und vielen hauptsächlich in Grau oder Schwarz gekleideten Person. In jeder Ecke eine Kamera, obwohl die Veranstaltung kein bisschen spannend war. Das Spiel war abgekartet und das Ergebnis stand schon vorher fest. Vielleicht war die Stimmung auch deshalb wie auf einer Beerdigung.

Aber da! Was war das? Eine Erscheinung fiel ins Auge:  rote Haarmähne, ein Gesicht unter zenti-meterdicken Farbschichten, schrill und undefinierbar, ob Männlein oder Weiblein. Dazu in jede Kamera irgendetwas von „Toleranz“ faselnd und noch dazu auf Krücken gehend.

Ein rundum symbolträchtiges Bild zur Beschreibung des Zustandes der Nation!

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Doch lassen wir die Politik, das ist fürwahr ein weites Feld. Apropos „Feld“, wer fährt eigentlich heutzutage noch mit‘m Schlepper über’n Acker?

Diese Ackerei bringt nur noch wenig ein und irgendwann werden auch diese Arbeiten von unbe-mannten Fahrzeugen ausgeführt werden. – OHA, „unbemannt“, geht gar nicht! Wo bleibt h i e r eigentlich die Sprachpolizei? Das Wort muss sofort auf den Index!

Statt Landmilch aus der Region wird dann nur noch ein veganer Weißsaft in klimaneutralen Tüten angeboten. Und wo früher die Verkäuferin im Supermarkt saß, steht jetzt ein Kassenautomat. Alles läuft vollelektronisch, das Bargeld ist längst abgeschafft. Sie brauchen am Markteingang nur noch die entsprechenden Buttons auf dem Warendisplay zu drücken und schon wird im nichteinsehbaren Hochregalbereich  des Marktes alles für Sie zusammen gesucht.  In der Zwischenzeit können Sie sich wahlweise im Wellness- oder Lounge-Bereich einen „Faire-Welt-Kaffee“ gönnen oder Werbevideos der neuesten Produkte reinziehen. Damit auch ganz sicher keine Langeweile – oder sagen wir besser Zeit zum Nachdenken –  aufkommt.  

 

 

Was haben wir eigentlich früher gemacht, als es diese Rundum-Sorglos-Versorgung noch nicht gab? Als wir noch nicht Teil des globalen Konsum- und Meinungsnetzwerks waren? Womöglich haben wir damals auch geglaubt, dass 2 + 2 = 4 sei. So blöd muss man erstmal sein! Nicht auszudenken, mit welch nichtigen Tätigkeiten wir damals unsere wertvolle Lebenszeit vergeudet haben. Zum Glück können wir uns jetzt zurücklehnen und andere übernehmen für uns das Denken in der total-global-egal-Welt.

 

Eigentlich sollte uns das und so manches andere in einen Alarmzustand versetzen und uns kalte Schauer über den Rücken jagen. Aber, so sagen wir uns nach einer gewissen Zeit der Aufregung immer wieder:  wir können ja doch nichts ändern.

Können wir nicht??  - Sagt wer?

Beenden wir diesen real regierenden Irrsinn in diesem Land! Seien wir mutig und folgen unserem Gewissen wie seinerzeit Martin Luther.

Wer, wenn nicht  wir

und wann, wenn nicht  jetzt?

 

Wir sind gefragt,

wir, die wir schon länger hier leben und auch noch länger hier leben wollen.  (@I.K.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Demo für Alle" 30.10.2016  - mit einem luftigen Gruß an Herrn Minister Lorz...

 

Herbstfahrt mit der AFD - Dreiländereck 25.09.2016

Die Fahrt-Route ging flussaufwärts entlang der berühmten Weser-Therme, an welcher wir ein großes Wendemanöver einlegten. Flussabwärts fuhren wir durch das wunderschöne Weserbergland, vorbei an den Hannoverschen Klippen und dem bekannten „Skywalk“, der Klosterstadt Herstelle sowie Beverungen und Lauenförde mit dem großen Kornhaus und ihrer langen Tradition als jeweils auf der nordrheinwestfälischen bzw. niedersächsischen Weserseite gelegenen Karnevalsstädte.

 

 

Sommerfest  AfD Schwalm-Eder  2016

 

 

InfoStand 13.02 2016 in Borken

 

 

 

Kommunalwahl mit Alternative

 


AfD Hessen erhält Zulassung zur Teilnahme an Kreistagswahlen


Über eine Zulassung zur Teilnahme an allen 25 Kreistagswahlen, zu denen die
AfD Hessen ihre Wahlvorschläge eingereicht hat, freut sich der Landesverband
der Alternative für Deutschland in Hessen.
Sämtliche Wahlvorschläge wurden am heutigen Tage durch die jeweiligen
Wahlprüfungsausschüsse beanstandungsfrei angenommen; ein großer
Motivationsschub für die rund 1.700 Mitglieder, die der Landesverband zu
Jahresbeginn zählt. In den Stadtparlamenten der kreisfreien Städte Frankfurt,
Wiesbaden, Kassel, Darmstadt und Offenbach wird die AfD ab März ebenso
vertreten sein wie in 25 Kreistagen und zahlreichen Stadtverordnetenversammlungen
und Ortsbeiräten.
Alternative Politik auf kommunaler Ebene bedeute die Rückkehr zu
Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Transparenz, teilte der Landesvorstand
mit. Die AfD sei eine Bürgerbewegung, die ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger
ernst nähme und sich für die Wahrung und Durchsetzung ihrer Interessen
einsetze. Insbesondere die Stärkung der direkten Demokratie durch einen
vereinfachten Zugang zur Bürgerbeteiligung und eine seriöse, zukunftsorientierte
Haushalts- und Finanzpolitik stehen im Mittelpunkt des Wahlprogrammes.

Durch den Abbau von Bürokratie sollen Kosteneinsparungen erfolgen, die
Erhebung von kommunalen Steuern wie die Pferdesteuer wird als
wirtschaftsschädigender Faktor abgelehnt, die bestehende Gewerbesteuer, die
es in keinem anderen EU-Land gibt, soll hinterfragt werden. Mittelstand,
Handwerk, Einzelhandel und Dienstleistungsgewerbe als Rückgrat der
Wirtschaft auf kommunaler Ebene müssen gestärkt werden. Dazu gehöre eine
effiziente Steuerung der zunehmenden Individualmobilität ebenso wie eine
verlässliche, bezahlbare Energieversorgung.

Weitere Eckpfosten im Kommunalwahlprogramm der AfD sind der kategorische
Widerstand gegen Änderungen im Bildungsplan, die das klassische Familienbild
in Frage stellen und bereits Kleinstkinder im Kindergarten mit sexuellen
Methoden und Praktiken konfrontieren. Die Gleichberechtigung von Mann und
Frau sei eine Errungenschaft, die zu schätzen und zu fördern sei, die
Gleichmachung von Geschlechtern unter ideologisch verbrämten Etikett
dagegen würde abgelehnt.
Auch im Bereich „Recht und Sicherheit“ will die AfD Schwerpunkte setzen.
Nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl des Bürgers müsse durch geeignete
Maßnahmen erhöht werden, sondern auch die objektive Sicherheitslage sowohl
in der Fläche des ländlichen Raumes als auch in sozialen Brennpunkten
größerer Städte. Für die im täglichen Einsatz befindlichen Polizistinnen und
Polizisten fordert die AfD einen respektvollen Umgang. Kriminalität jeder Art
dürfe kein Raum gegeben werden; ausländische Straftäter seien nach
Aburteilung in ihre Heimatländer auszuweisen.

Frankfurt/Main, den 08.01.2016

 

 

 

 

 

 

 

Offener Brief an *Die Welt* von Albrecht Glaser 04.11.2015

 

AfD-Kreisverband Schwalm-Eder auf der Kasseler Herbstausstellung

„Wir schaffen das nicht!“ war der einhellige Tenor der Messe-Besucher am Info-Stand der AfD in den Kasseler Messehallen. Und „wir glauben nicht mehr, was uns die öffentlich-rechtlichen Medien an Informationen zum Thema „Flüchtlingskrise“ anbieten“. Damit bestätigt sich, was wir ohnehin schon immer vermutet haben: Der Bürger ist nicht so naiv und gutgläubig, wie manche Regierung ihn gerne hätte; er ist vielmehr reflektiert, dank einer Fülle anderer Medienquellen aufgeklärt und wohl nicht mehr länger bereit, sich das berühmte X für ein U vormachen zu lassen.

Interessant waren insbesondere die Gespräche, in denen Mitbürger von ihren Besuchen auf sog. „Informationsveranstaltungen“ der Städte und Gemeinden zur jeweiligen Flüchtlingsproblematik in ihrer Kommune berichteten. ALLE erzählten, dass eingangs der Info-Veranstaltung klar gemacht wurde, dass es nicht darum gehe, die „hohe Politik“ zu beleuchten oder gar grundsätzlich die von Bundeskanzlerin Merkel ausgesprochene Einladung in Frage zu stellen. Diskutiert werden durfte auf allen Veranstaltungen lediglich über die praktische Bewältigung der Flüchtlingskrise vor Ort. In einer Versammlung im Landkreis Kassel verstieg sich der Bürgermeister nach Auskunft einer Standbesucherin sogar zu der Feststellung, dass „hier zwar Fragen gestellt“ werden dürfen, aber „keine Meinungskundgabe erwünscht“ sei. Wir befinden uns also auf direktem Weg von der totalitären Kommune zum totalitären Staat.

 

Mit einer einzigen Ausnahme (Flüchtlingsberaterin aus Süd-Niedersachsen und somit abhängig Beschäftigte…) haben uns alle Standbesucher guten Erfolg für unsere Demo in Berlin gewünscht. Wir haben also nicht nur Banner und Plakate im Gepäck, sondern auch jede Menge moralische und virtuelle Unterstützung.

 

 

 

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Merkels wirre Welt

 

Rechthaberei oder Starrsinn ist hier die Frage. Merkel erklärt vor dem EU-Parlament angesichts des für das moderne Europa beispiellosen ungeordneten Zustroms von Menschen aus dem Balkan, Nordafrika und der Nah-Ost Region: „Abschottung und Abriegelung im Zeitalter des Internets sind eine Illusion.“ Die Werte Europas und die Identität der Europäer gingen verloren, wenn wir uns gegen den Einwandererstrom wehren würden.

Diese Bemerkungen sind in einem Maße verstörend, dass man mit Mitteln der Logik diesem Kauderwelsch nicht beikommen kann. Die „Werte Europas“ werden soeben zusammen mit seinen Grenzen von Menschen niedergetrampelt, die eine völlig andere Vorstellung von der Welt haben als die Europäer. Das kann niemandem entgehen, der Augen im Kopf hat und Lesen und Schreiben kann. 92 Prozent aller ägyptischen Frauen sind sexuell verstümmelt. Alle bis auf die Frauen der koptischen Christinnen. In Europa sind derzeit nur Teile der islamischen Gemeinschaft davon betroffen. Das gleiche gilt für Zwangsehen und wilde Scheidungen, um nur wenige Kulturphänome zu benennen, die mit europäischen Werten kaum in Einklang zu bringen sind. Dies Alles wird sich jedoch ändern, wenn nur die Wanderer zur Ruhe gekommen sind. Statt jedweder Form von „Integration“ wird eine Transformation Europas stattfinden. Das ist so sicher wie die Tatsache, dass zwei und zwei vier ist.

Die deutsche Bundeskanzlerin sieht Alles anders. Die europäischen Werte verwirklichen sich in ihrer Abschaffung. Dies ist die Essenz ihrer Weisheit. Es braucht wohl die bevorstehende Staatskrise, um der Absurdität einer Kanzlerin Grenzen zu setzen, die nach 10 Amtsjahren jeglichen Kontakt zur Wirklichkeit verloren zu haben scheint. Wer die Macht hat, bedarf des Denkens nicht mehr, sagte einer weiser Engländer.

Albrecht Glaser  13.10.2015

 

 

 

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