Kreisverband Schwalm-Eder

Diese hier gesammelten Informationen aus der AfD,sind Beiträge einzelner Mitglieder sowie Meinungen und Analysen aus dritten Quellen zu den relevanten Politikfeldern und Themen unserer Zeit.

 

Gastbeitrag Liane Lunken(17.07.17)

 

Das Kreuz mit dem Kreuz

Für viele ist das tägliche Leben ein Kreuz. Nicht nur weil sie vielleicht ernstlich krank sind, das Leben eine Mühsal ist und sie manchmal kaum wissen, wie sie monatlich über die Runden kommen sollen. Viele von ihnen sind im besten Alter und leben in geordneten Verhältnissen. Warum also klagen diese Menschen?  Im Okzident, dem geschichtlich gewachsenen christlichen Abendland, ist das Kreuz zuallererst Sinnbild des Leidens Christi. Wer sein Kreuz auf sich nimmt, der nimmt sein Schicksal an und erträgt auch schwere Zeiten. Er geht kreuzbrav zur Arbeit, zahlt seine Steuern und lebt als gesetzestreuer Bürger. Wenn es allerdings darum geht, frei zu sagen was er denkt und wie er sich seine Zukunft NICHT vorstellt, dann werden ihm schnell Grenzen aufgezeigt.

Wer in solchen Zeiten Halt und Trost sucht im Glauben, wird leider feststellen, dass die Kirche vielerorts zu einer Art Verein geworden ist. Die Mehrzahl ihrer Mitglieder taucht nur zu den Hochfesten im Kirchenjahr einmal im Gottesdienst auf und viele wahrhaft Gläubige können sich mit den Aussagen und Initiativen der Kirchenoffiziellen nicht mehr identifizieren und kehren ihr den Rücken. Es ist unverkennbar: der Bazillus der political correctness beherrscht auch die Kirchen. Wer nicht zustimmt oder kritische Fragen stellt, wird öffentlich ausgegrenzt. Das aber hat mit der gepredigten Offenheit und christlicher Nächstenliebe nichts zu tun. Mich erinnert es fatal an Despotismus und gerade im Luther-Jahr an die Verfolgung Andersdenkender als „Ketzer“.

Erinnern Sie sich an die jämmerlichen Gestalten des Kardinals Marx und seines evangelischen „Kollegen“ Bedford-Strohm? Ihre Anbiederung an den Islam durch das Abnehmen ihrer Amtskreuze auf dem Tempelberg in Jerusalem war zum Fremdschämen. Wenn ich es nicht schon vor zwanzig Jahren getan hätte, würde ich allein wegen dieser eilfertigen Unterwerfung schleunigst aus dem Kirchenverein austreten. Doch nicht genug der unfassbaren Verwirrung dieser Kirchenoberen, sie erklären sogar, „ihr“ Kreuz habe keine Haken. Einfach widerlich!  Wobei: die Sache hat sehr wohl einen Haken. Denn wer als Vertreter der Kirche Christi sein Glaubenszeichen ablegt, der ist nicht glaubwürdig. Oder wie Jesus sagte: wer mich nicht bekennt vor den Menschen, den werde ich auch nicht bekennen vor meinem himmlischen Vater.

Ich habe Respekt vor Menschen, die Rückgrat zeigen, wie Luther damals auf dem Reichstag zu Worms. Dagegen sind mir willfährige, dem Zeitgeist sich unterordnende Anpasser ein Graus. Wer an den Gott der Bibel glaubt, dem ist Gott eine feste Burg. Und nein: er muss diese Burg nicht freiwillig „schleifen“, nur weil sie anderen missfällt.

Das Kreuz mit dem von Menschen gemachten Kreuz ist, dass es den damit Beladenen in seinem irdischen Dasein auf die Dauer kreuzlahm macht. Doch einmal kommt der Tag, an dem er die drückende Last abwerfen und erleichtert sein Haupt erheben wird. Dann wird er sich mitten im Leben auf einer Kreuzung stehend fragen, wo wohl etwas Besseres auf ihn wartet als permanente Bevormundung und ein ewiges „Irgendwie-immer-so-weiter-Gewurschtel“.  Nein, er will sich nicht länger lenken und ablenken lassen. Diesmal  wird er neue Wege einschlagen und sein Kreuzchen an der richtigen Stelle machen. Ganz klar: das durchkreuzt die Interessen der Mächtigen, die am liebsten nicht denkende, im Strom mittreibende Untertanen regieren. Doch nur wer gegen den Strom schwimmt, der nähert sich der Quelle.

++ Nach wie vor Chaos bei Energiewende und Verbraucherpreisen ++

Die 18. Legislaturperiode ist vorbei. Mit einem Abgesang auf die Meinungsfreiheit und die freiheitlichen Grundrechte der Bürger haben sich die Abgeordneten in die Sommerpause verabschiedet. Weiter geht es nach der Bundestagswahl. Zeit, einmal einen Blick auf all die Versprechen zu werfen, die die Große Koalition gebrochen hat. Zum Start das Thema Energie, das der Koalitionsvertrag von 2013 besonders herausstellte.

Seit der Regierungsübernahme 2013 sind Steuern, Abgaben und Umlagen für Energie um 10% gestiegen. Der Großen Koalition ist es nicht gelungen, Strom aus der Energiewende für jedermann bezahlbar zu machen. Auch die Finanzierung von Reservekraftwerken als Absicherung zum schwankenden Wind- und Solarstromaufkommen wurden nicht verwirklicht. So kommt es im Winter zu Engpässen. Pumpspeicherkraftwerke, die ihren Beitrag zur dringend notwendigen Netzstabilität leisten könnten, ließ man im Regen stehen. Hier gingen zuletzt bei Vattenfall massiv Arbeitsplätze verloren. Die Bundesregierung hat ihre Mission verfehlt.

Der mit staatlicher Planwirtschaft erzeugte Ökostrom hat mit den EEG-Subventionen die Verbraucher bereits 27,5 Milliarden Euro gekostet. Diese Gelder fließen zu den Profiteuren der Energiewende und belasten jeden Vierpersonenhaushalt bis 2025 mit jeweils 25.000 Euro. Als AfD fordern wir, das EEG ersatzlos zu streichen. Energie muss bezahlbar bleiben. Wälder und Schutzgebieten dürfen nicht mit Ökostromanlagen verschandelt werden. Oberste Priorität muss außerdem die flächendeckende Grundversorgung - egal zu welcher Jahreszeit - haben.

#AfD Mut zur Wahrheit

https://www.welt.de/…/Diese-Versprechen-hat-die-grosse-Koal…
https://de.wikipedia.org/wiki/Strompreis
http://bit.ly/AfDBundestagswahlprogramm2017

 

 

Die Vorstellung der Altparteien in den vergangenen Wochen hätte, nach Meinung der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel, fast einen Oscar verdient. Weidel: „Die öffentliche Debatte wurde erfolgreich mit der ‚Ehe für alle‘ überlagert, während man nicht nur die Meinungsfreiheit abschaffte und die Überwachung von Messenger-Diensten möglich machte, sondern völlig unbemerkt auch noch das Bankgeheimnis aufhob.“

„Nun ist es den Behörden problemlos und ohne besondere Hürden möglich, die Bankkonten der Bürger zu durchleuchten. Dazu wurde der den ‚Schutz der Bankkunden’ garantierende §30a der Abgabenordnung durch das neue Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz ersatzlos gestrichen, während man sich in anderen Paragraphen weitere Möglichkeiten einräumte, noch schneller und umfassender auf die Finanzdaten der Deutschen zuzugreifen, und diese darüber hinaus zu speichern.“

Weidel konstatiert: „Zum Ende der Legislaturperiode hat die Bundesregierung im Eiltempo weitreichende Gesetzesänderungen durchgepeitscht, die insbesondere darauf ausgelegt sind, die Freiheit des Einzelnen zu beschränken und die Bürger zu überwachen. Die AfD gehört, als einzige freiheitliche und echte demokratische Kraft Deutschlands, unbedingt als Korrektiv in den Bundestag.“

Zum Nachlesen: https://www.buzer.de/gesetz/1966/v206464-2017-06-25.htm

 

 

Gastbeitrag Liane Lunken(26.06.17)

 

Alles was recht ist

In deutschen Landen geht wieder einmal der Sensenmann um. Nein, es ist nicht der, der letztlich alle Menschen vom Leben zum Tod befördert, obwohl auch er eine schwarze Kapuze trägt, um nicht gesehen und erkannt zu werden. Er erscheint nicht wie seine drei apokalyptischen Vettern, sondern er erledigt seine Kritiker maasgeblich mittels Zensur und Überwachung, dem offenen Aufruf zur Denunziation und einer Zwei-Klassen-Rechtsprechung. Beispiel gefällig? Fall 1: zwei Obdachlose geraten mit einem dritten Obdachlosen in Streit, verprügeln ihn und treten auf ihn ein, so dass er stirbt. Urteil für beide Täter: siebeneinhalb Jahre Haft ohne Bewährung. Fall 2: eine Gruppe MUFL („unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“) zündet „aus Spaß“ einen schlafenden Obdachlosen an. Nur durch das beherzte Eingreifen Dritter kann ein tödlicher Ausgang verhindert werden. Urteil: Der „Haupttäter“ wird zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt, die anderen auf Bewährung, bzw. zu vier Wochen Arrest und gemeinnütziger Arbeit. Beiden Fällen liegt eine fahrlässige Tötungsabsicht zugrunde und doch ist das Strafmaß höchst unterschiedlich. Bei allen fallspezifischen Besonderheiten, die zu berücksichtigen sein mögen: diese mutmaßlich politisch korrekten Urteile haben nicht nur ein „Gerüchle“, sie stinken drei Meilen gegen den Wind.

Von diesen und ähnlichen Vorkommnissen gibt es erschreckend viele und es werden täglich mehr. Und: diese Fälle sind beim besten Willen nicht mehr unter’m Deckel zu halten, wie Medien und Politik seit den Kölner Sylvesterereignissen offenbar begriffen haben. Sie wissen, dass sie um eine Berichterstattung (und sei sie noch so marginal) nicht mehr herumkommen, auch wenn die nichtdeutschen Täter noch immer wahlweise als „Mann“, „südländischer Typ“, „südosteuropäisch“, oder einfach als „20-Jähriger“ oder „in (man nehme irgendeine deutsche Stadt) Wohnender“ beschrieben werden. Trotz aller Umschreibungen: jeder selbstdenkende Zeitgenosse weiß Bescheid. Kein Richter wird Mahmud S. wegen Belästigung, Vergewaltigung oder einer Körperverletzung ohne Bewährung verurteilen (oder gar abschieben), aber wehe der Täter heißt Mirko W. Ihn trifft die „volle Härte des Rechtsstaats“.   Ach ja, der gute alte „Rechtsstaat“ mit Gewaltenteilung, richterlicher Unabhängigkeit und gleichem Recht für alle. Das war einmal. Denn wenn zwei das Gleiche tun, ist es eben nicht gleich strafwürdig. Justitia, früher mit Augenbinde dargestellt als Symbol dafür, dass ein Urteil ohne Ansehen der Person zu fällen ist, ist heutzutage vielerorts zur politisch korrekten Erfüllungsgehilfin verkommen. Sie rühmt sich einer besonderen Moral und ist doch meilenweit vom gesunden Rechtsempfinden des Volkes entfernt, in dessen Namen sie (jedenfalls noch) Recht spricht. O tempora o mores !  

Doch nicht nur Mahmud S. genießt Narrenfreiheit in diesem Staate, auch die offen staatsfeindlich eingestellte linke Szene nutzt die sich ihr bietenden rechtsfreien Räume ganz ungeniert. Sie verabscheuen diesen Staat, randalieren und terrorisieren Andersdenkende und attackieren Polizisten als Vertreter des Rechtsstaats. Und doch wird ihnen kein Richter wegen der in friedlicher Absicht geworfenen Pflastersteine den Prozess machen. Denn merke: alles was links ist, ist gut und alles was rechts ist, ist böse. Es ist unverkennbar: die linken Alt-68iger beherrschen das Feld. Den Balken vor ihrem linken Auge sehen sie nicht, aber mit dem rechten Auge erspähen sie jeden noch so kleinsten Splitter bei anderen. Wer mit einer solchen Weltsicht unterwegs ist und dabei stets nach links abbiegt, bewegt sich unweigerlich im Kreis. Wer aber immer nur um sich selbst kreist, kann die Herausforderungen der Zeit keinesfalls bestehen.

Was bitte kann man von politisch Verantwortlichen erwarten, die ihre eigenen Gesetze nicht anwenden, sondern sich permanent über sie hinwegsetzen wie es ihnen gerade beliebt? Mit der willkürlichen Anwendung des Rechts ist auch die Rechtsordnung und sind Recht und Ordnung dahin. Darum, alles was recht ist: es wird Zeit, dass sich in diesem Lande etwas ändert! Auch wenn der deutsche Michel bekanntlich nur schwer in die Puschen kommt und es ihm gar nicht recht ist, in seiner Gemütlichkeit gestört zu werden. Im bestenfalls naiv anmutenden Glauben, er könne so den Gewittergeist bezähmen, weigert er sich beharrlich, die Türen und Fenster seines Hauses vorsorglich zu schließen. Stattdessen sitzt er in seinen Sessel versunken da und brummelt halblaut Unverständliches vor sich hin. Doch die am Horizont aufziehenden schwarzen Gewitterwolken sind kein“ fake“. Sie lassen sich nicht wegwünschen und nicht wegzensieren, sondern werden sich den Gesetzen der Natur folgend eines unschönen Tages mit Donnergewalt über ihm entladen. 

 

 

++ Merkel-Deutschland: Ebbe in der Rentenkasse, aber 94 Mrd. für Wirtschaftsmigranten ++

Die Gesetzliche Rentenkasse beklagt ein Minus von 2,2 Milliarden Euro. Seit 2015 rutscht sie immer tiefer in die roten Zahlen hinein.

Wo das Loch in der Rentenversicherung seit Jahren größer wird, warnen inzwischen im Wochentakt Experten davor, dass Senioren bald zu wenig zum Leben haben werden. Vor allem alleinstehende Frauen sind gefährdet. Schon heute ist Altersarmut ein Problem, das nicht selten gebückt über dem Müllkorb auf der Suche nach Pfandflaschen seine menschenunwürdige Seite zeigt.

Kanzlerin Merkel verkennt derweil die Lage und sieht keinen Grund, an der Rente etwas zu verändern. Geht es nach ihrem Willen, wird alles bis 2030 so weiterlaufen wie gehabt. Wie fatal sich die Lage bis dahin zugespitzt haben wird, kann sich jeder ausmalen. Das müsste angesichts sprudelnder Steuereinnahmen gar nicht sein, wenn denn die Ausgaben nicht längst verplant wären: Allein bis 2020 wird der Bund für die Versorgung von Merkels Migranten fast 94 Mrd. Euro bereitstellen. Eine Summe, die jedem Rentner in Deutschland einen sorgenfreien Lebensabend schenken könnte.

700 Milliarden Euro inklusive 300 Milliarden Euro Zinsen wurden in den letzten Jahrzehnten für zweckfremde Leistungen aus der Rentenkasse seitens der jeweiligen Bundesregierung geplündert - und nie zurückgezahlt. Es ist empörend, wie bereitwillig eine immer weitere Verschärfung der Altersarmut von Merkel in Kauf genommen wird. Das Geld ist da - warum nicht für diejenigen, die schon länger hier leben, Frau Kanzlerin?

#AfD Zeit für Veränderung

http://www.stern.de/politik/deutschland/rentenkasse--politiker-bedienen-sich-und-lassen-andere-die-zeche-zahlen-7348362.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-bund-stellt-knapp-94-milliarden-euro-bis-2020-bereit-a-1092256.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/rentenreform-gefahr-der-altersarmut-befeuert-renten-diskussion-1.3561769

 

 

 

 

Gastbeitrag von Liane Lunken

Die kritische Masse

Angesichts des uns täglich vorgeführten realen Irrsinns unserer Politakteure und der in den Mainstream-Medien massenhaft publizierten Ablenkungsmanöver und Beschwichtigungsparolen fragt sich der seiner Sinne noch mächtige Zeitgenosse, wie all das möglich ist. Es sind nur wenige, die aufbegehren und aufstehen, die große Masse bleibt stumm. Angst beseelt sie, Angst vor Ablehnung und Verunglimpfung bis hin zu Tätlichkeiten, aber auch Angst vor den Tatsachen selbst. Die Masse ist träge und unbeweglich und mitnichten kritisch. Bei einer relativen Verschlechterung der Umstände wird jedoch irgendwann ein Punkt erreicht, an dem sich deutlich mehr Reaktionen abspielen. Oder chemisch gesprochen: noch mehr Teilchen werden auf veränderte Umstände reagieren.

Der Kernphysiker spricht von einer „kritischen Masse“, solange nur so viele neue Neutronen freiwerden, wie sie für eine (kontrollierte) Kettenreaktion der Kernspaltung benötigt werden. Insofern ist das Vorhandensein einer kritischen Masse der Normalzustand einer laufenden Kernkraftanlage, denn nur so wird der angestrebte Zweck der Energieerzeugung erreicht. Wird pro Kernspaltung allerdings mehr als eine weitere Kernspaltung ausgelöst und übertrifft die Menge der freiwerdenden Neutronen die Menge der zuvor vorhandenen, spricht man von einer „überkritischen Masse“, die, wenn man sie nicht erkennt und rechtzeitig gegensteuert, bis hin zum GAU führen kann. Für den kontrollierten Betrieb einer Kernkraftanlage ist es somit wichtig, die kritische Masse stets im Blick zu behalten. Sie ist notwendig, aber sie darf nicht zu stark erhöht sein. Der Betreiber sollte auch wissen, welche weiteren Faktoren er nutzen kann, um die kritische Masse zu beeinflussen. Dazu zählen z.B. „Moderatoren“, das sind Substanzen, die freiwerdende Neutronen absorbieren. Sie können helfen, eine außer Kontrolle geratene oder zu geratende Anlage wieder in den Griff zu bekommen.

In diesem unserem Lande reibt man sich immer öfter die Augen, ob dies tatsächlich noch unser Land ist. Wer Augen hat zu sehen und Ohren hat zu hören, dem entgehen trotz aller Vertuschung und Schönfärberei der gleichgeschalteten Wahrheitspresse die sich täglich ereignenden bedauerlichen Einzelfälle nicht. So steigt die Zahl der kritischen Zeitgenossen Tag für Tag an und mit ihr die Gefahr einer irgendwann nicht mehr kontrollierbaren überkritischen Masse. Jene Stimmen, die als Moderatoren fungieren könnten, werden von den Regierungskadern geflissentlich ignoriert, diskreditiert und zensiert, während die (noch) schweigende Masse des Staatsvolks mit Brot und Spielen eingelullt und bei Laune gehalten wird. Eine promovierte Physikerin an der Regierungsspitze beschloss nach Fukushima eigenmächtig und über Nacht die Abschaffung der Kernkraft im Lande. Dergleichen tat sie mit ihrer bis heute nicht korrigierten Entscheidung der Grenzöffnung. Doch die durch Feigheit und politisches Kalkül in Gang gesetzte Spaltung der Gesellschaft entgleitet den Verantwortlichen immer mehr. In ihrer Hilflosigkeit verbitten sie sich jegliche Kritik an ihrer Politik, geben vor, die Lage zu beherrschen, und tun doch alles, um die Lage noch schlimmer zu machen. Genau das taten die Verantwortlichen in Fukushima auch.

 

 

 

 

Albrecht Glaser: FDP dient sich wiedermal als Merkels Wasserträger an

Berlin, 4. Mai 2017. „Für den Fall des Wiedereinzugs der FDP in den Bundestag, besteht der Nutzen für die deutsche Politik darin, dass Merkels Asylpolitik zusätzliche Unterstützung erfährt“, führt Albrecht Glaser, Bundesvize der AfD in einer Bewertung des Parteitags der „Liberalen“ aus. „Liberale Politik in Deutschland würde erneut verkommen zum Wassertragen für Merkel & Co.. Braucht das Land dazu die FDP?“

Angekündigt wird im soeben beschlossenen Wahlkampfprogramm, das Asylrecht sei mit der FDP nicht verhandelbar. Das sollte sich jeder Wähler merken. Das Schicksalsproblem der unbegrenzten wilden Migration nach Europa und damit besonders nach Deutschland ist für die FDP kein Thema. Sie reiht sich damit in das Regierungsorchester harmonisch ein. „In Wahrheit ist das Politikverweigerung mit schicksalshaften Folgen“, so Glaser. „Die nächsten Migrationswellen aus aller Welt werden in Europa ankommen, so sicher wie gut 4 Milliarden Menschen auf dem Globus mit weniger als 2 Dollar pro Tag ihr Leben fristen müssen. Alle Fachleute wissen das, wie sie auch die Migrationswelle von 2015 und 2016 vorausgesagt haben“.

Die EU hat das europäische Asylrecht so geregelt, dass alle Menschen weltweit in Europa einen Asylantrag stellen können, der in förmlichen Rechtsverfahren mit gerichtlicher Nachprüfung behandelt werden muss. Millionen von Menschen werden weiterhin und in verstärktem Maße alle Mittel einsetzen und alles riskieren, notfalls auch ihr Leben, um auf diesem Weg die Einwanderung nach Europa zu erreichen. Danach kommen sie über die Binnenwanderung nach Deutschland. Selbst wenn Europa nur alle wirklich persönlich Verfolgten aus der ganzen Welt aufnehmen würde, wird es unter dieser Last zusammenbrechen. Das ist die europäische Rechtslage. Und kein einzelnes Mitgliedsland der EU kann sie ändern oder sich vor den Folgen schützen.

„Kein außereuropäisches Land der Welt hat eine solche Rechtskonstruktion geschaffen. Die Genfer Konvention wird als unverbindlich betrachtet. Alle diese Länder wollen wirtschaftlich und politisch überleben. Wer sich anders verhält, wird an seinem Sonderweg zu Grunde gehen. Das wissen die Australier, die Amerikaner, die Neuseeländer und die Brasilianer, die Russen, die Japaner und die Chinesen. Das ist der wahre Grund, warum die Briten aus der EU ausgetreten sind. Nur die EU, die deutsche Regierung und die FDP wissen es nicht. Und die Bürger wissen nicht, was hier gespielt wird. Die Größte Koalition aller Zeiten behauptet, es ginge um Humanität. Dabei geht es ums nackte Überleben der Europäer und ihrer Staaten. Dafür kann man eintreten oder nicht. Wer Europa aufgeben will, sollte daher CDU, SPD oder auch FDP wählen“, so Glaser.

AfD

 

 

 

Nachdem der türkische Präsident Erdogan Deutschland im Vorfeld seines Referendums mehrfach zutiefst beleidigte, uns drohte und gar ankündigte, Europa würde islamisch werden, kommen nun ganz andere Töne aus Ankara. Die Türkei bettelt bei der Bundesregierung um Wirtschaftshilfe, weil es mit der türkischen Wirtschaft bergab geht.

Diese Bettelei zeigt die Schamlosigkeit eines türkischen Imperators, der sein Land nach und nach aus dem Kemalismus in ein autokratisches System überführt hat und demokratische Grundsätze über Bord wirft, während die Wirtschaftskraft schwindet.

Deutschland soll nun also die Suppe, die der türkische Präsident sich und seinem Land eingebrockt hat, auslöffeln? Mir war gar nicht bewusst, dass Herr Erdogan so viel Sinn für Humor hat!
 

Der Parteitag unserer Bürgerpartei in Köln wirft allerlei Schatten voraus, darunter auch einen ziemlich dunklen - das Treiben der staatsfinanzierten Amtskirchen. Man hat sich nun allen Ernstes für Freitagabend in der Nähe unseres Tagungshotels zu einem "politischen Nachtgebet" verabredet, wie man es seitens der Kirche auszudrücken beliebt.

Wer nun glaubt, diese skurile Aktion sei ein kleiner Ausrutscher weltfremder Pastoren, wird sogleich eines wesentlich Schlechteren belehrt: Anstatt ihre kirchensteuerfinanzierten Predigten des nächsten Sonntags vorzubereiten oder seelsorgerisch in ihrer Gemeinde den wirklich Bedürftigen zu helfen, will man sich unter dem Motto "Unser Kreuz hat keine Haken" - eine Frechheit sondersgleichen, ich zitiere hierzu meine Stuttgarter Parteifreunde: "Euer Schrank hat keine Tassen!" - mit Redebeiträgen an antidemokratischen Aktivitäten des linksradikalen Bündnisses "Köln stellt sich quer" beteiligen.

Und damit der HERR auch wirklich Gefallen finden möge am Treiben seiner pastoralen Schäfchen, soll zur absoluten Krönung am Sonntag in den Kölner Kirchen mit Fürbitten gegen die AfD gebetet werden. Lesen Sie selbst, wie subtil man versucht, unseren Teil der Meinungsfreiheit moralisch niederzubeten:

"Barmherziger Gott, wir leben aus deiner Zusage, dass jeder Mensch kostbar ist. Der Regenbogen, den Du in die Wolken gesetzt hast, der österliche Bund des Friedens und der Versöhnung kennen keine Grenzen. Und doch erleben wir Menschenverachtung, Nationalismus und Intoleranz. Menschen werden als ‘Fremde’ ausgegrenzt. Gib uns Kraft, die Würde jedes Einzelnen zu achten. Erneuere und stärke uns alle durch den österlichen Blick des Friedens aufeinander."

Nebenbei sei die Frage gestattet, ob wohl auch die Würde unserer Parteitagsbesucher Element dieser Fürbitte ist - berechtigte Zweifel hieran erscheinen höchst angebracht.

Keine Zweifel dagegen bestehen an der Geiselhaft, in welche gläubige Christen genommen werden, die jetzt am Sonntag in eine Kölner Kirche gehen; eine Geiselhaft für den politischen Kampf von sich moralisch überlegen fühlenden Kirchenfürsten, denen augenscheinlich die in Deutschland übliche Trennung von Staat und Kirche nicht mehr ganz geläufig ist.

All das ist absolut irre. Deutschland ist ein Tollhaus geworden, und die Kirchen mischen nach Kräften mit.

Auch ich als gläubiger Christenmensch denke in Anbetracht dieses vollkommen fehlgeleiteten klerikalen Klamauks erstmalig in meinem Leben ernsthaft darüber nach, dieser Kirche keine weitere Unterstützung zukommen zu lassen und Konsequenzen zu ziehen, die für mich jahrzehntelang undenkbar waren.

Bedeutend lieber wäre es mir, mein persönliches Stoßgebet würde erhört: "Oh HERR, gib Hirn!"

In Anbetracht der geistigen Verfasstheit der Verantwortlichen käme dies allerdings einem wahren nachösterlichen Wunder gleich. Die Hoffnung darauf stirbt zuletzt.

Zeit, die Hoffnung nicht aufzugeben. Zeit für die #AfD.
 
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/koelner-kirchen-beten-gegen-die-afd/

 

 

 

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Nach dem erfolgreichen Einzug der AfD in den saarländisch Landtag fehlte ausgerechnet ein Vertreter unserer Partei in der Sendung "Anne Will". Die Erklärung der ARD: "Der Fokus unserer Sendung lag auf den bundespolitischen Auswirkungen der Wahl im Saarland sowie auf möglichen Regierungskoalitionen im Bund. Da die AfD im Bundestag noch nicht vertreten ist und derzeit alle anderen Parteien eine Koalition mit ihr ausschließen, haben wir diesmal darauf verzichtet, einen AfD-Vertreter einzuladen."

 

 

 

"Der Behörde liegen Erkenntnisse vor, dass der Bundesparteitag der AfD im Bereich der gewaltbereiten, linksextremistischen Szene eine hohe Anziehungskraft hat", so Jürgen Mathies, Polizeipräsident in Köln. Deshalb müssen, einem Bericht des General-Anzeiger nach, 4.000 Polizisten den Parteitag der AfD vor "mehreren Tausend Linksextremisten aus ganz Deutschland" schützen. Dabei dachten wir doch bisher, der Linksextremismus sei ein "aufgebauschtes Problem", wie es Manuela Schwesig (SPD) noch 2014 erklärte?

Die AfD fordert die Bundesregierung auf, gegen jede Art von Extremismus einzutreten, statt ausschließlich die bunten Töpfe gegen Rechts mit Wonne zu füllen, während Linksextreme mit Samthandschuhen angefasst werden. Ob religiöser, rechter oder linker Extremismus, Aufgabe des Staates ist es, jegliche extremistische Tendenzen zu bekämpfen, um die Bürger unseres Landes und nicht zuletzt die Demokratie zu schützen.

Den 4.000 Polizisten danken wir schon jetzt für ihren Einsatz!

Ergänzender Hinweis: Am Parteitag nehmen inklusive Delegierte, Gäste und Pressevertreter ca. 800-1000 Personen teil.

Quelle:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/nrw/Mehr-als-4000-Polizisten-rund-um-AfD-Bundesparteitag-article3521004.html

Schwesig-Zitat:
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article129635099/Linksextremismus-ist-ein-aufgebauschtes-Problem.html(Archivlink)

 

 

 

 

Gastbeitrag von Liane Lunken

Hundert Pro

 

Es ist ein liebgewordenes Ritual: wir stehen vor der Fleischtheke und die freundliche Bedienung fragt: „darf es etwas mehr sein?“ Denn die gerade auf die Waage gelegte Blutwurst ist doch eeeetwas größer ausgefallen als vom Kunden gewünscht. Und ein Eckchen mehr kann ja bekanntlich nicht schaden, so dass man gern 50 g mehr nimmt.

An der Service-Theke der SPD erleben wir zurzeit Ähnliches. Noch dazu ist alles im Dauer-Angebot: die Maas-sche Gegen-Rechts-Salami, Stegis Hausmacher Schwartenmagen, das Schmalztöpfchen von Kraft, Sigmars Schweinsbäckchen (wenn’s mal deftig sein soll) und Schwesigs Sülze in Gelee. Da bleiben keine Wünsche offen und man greift gerne zu. Zumal Thüringer gerade verpönt sind und Hirn schon länger aus ist.

Das beste Angebot von allen ist jedoch der „Rote Maddin“, eine ahle Wurscht, die es in sich hat. Nahezu alles vom Schwein kann hierfür verwendet werden. Schlachtwarm werden die Zutaten in einem Fleischwolf zerkleinert, je nach Wunsch noch ein bisschen gewürzt und dann ab in die Wursthülle. Jetzt nur noch ein wenig in der Wurstekammer abhängen lassen und voilà: schon haben wir den Top-Seller der SPD! Da wundert es nicht, dass die SPD diesen Hans-  ääh, ich meine natürlich diese Hauswurst mit 100 Prozent zur Nummer 1 gewählt hat. Und wenn es nicht aufgefallen wäre, hätten sie ihren Roten Maddin hundert pro auch gerne noch etwas mehr gewählt.

Liebe alte Tante SPD: wenn ich es noch nicht wäre, würde ich spätestens jetzt zum Vegetarier!

 

 

 

 

 

++ AfD verabschiedet Leitantrag zum Wahlprogramm für die Bundestagswahl ++

Heute haben Frauke Petry, Jörg Meuthen und Albrecht Glaser in einer Pressekonferenz den Leitantrag zum AfD Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 vorgestellt, über den auf dem Bundesparteitag im April die Delegierten entscheiden werden.

Wir sind stolz darauf, dass 27% der AfD Parteimitglieder (aktuell um die 25.000) über den Entwurf abgestimmt haben und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Unter anderem setzen wir uns für eine Minuszuwanderung von mindestens 200.000 Migranten ein und lehnen den Familiennachzug in unsere Sozialsysteme ab. Stattdessen möchten wir gezielt Familien fördern.

Auch im Bereich der Sozialpolitik haben wir viel vor. Wir sprechen uns dafür aus, die Rente zukünftig bei Erreichen einer klar definierten anrechenbaren Lebensarbeitszeit statt, wie bisher vom Lebensalter abhängig, zu gewähren und machen uns für mehr Gerechtigkeit beim Arbeitslosengeld stark. Den Euro betrachten wir als gescheitert. Die Enteignung der Sparer und Rentner muss ein Ende finden. Ebenso verteidigen wir das Bargeld als geprägte Freiheit.

Das ist nur ein kleiner, verkürzter Teil unseres Wahlprogramms. Alle Programmpunkte finden Sie hier im Überblick: https://www.alternativefuer.de/…/2017-03-08_afd_leitantrag-….

#AfD Zeit für Veränderung

 

 

 

 

Dr. Frauke Petry

++ Das Chaos an deutschen Schulen muss beendet werden ++

Traumberuf Lehrer? Das war einmal. Inzwischen berichten selbst gestandene Pädagogen vom Niedergang der Schulen und des Unterrichts. Die Leidtragenden: unsere Kinder.

Die gesellschaftliche Realität kommt schon in der Grundschule an. Immer häufiger nimmt sie negativen Einfluss auf das Lernen. Lehrer - meist ohne zusätzliche Ausbildung - kämpfen an diversen Fronten. Migrantenkinder sitzen in den Reihen, teils traumatisiert, fast immer ohne Sprachkenntnisse. Hier müssen die Lehrer besonders viel Zeit investieren. Hinzu kommen Schüler im Rahmen der Inklusion, die ebenfalls einer ganz speziellen Förderung bedürfen. Auch die Anzahl der verhaltensauffälligen Kinder steigt immer weiter.

Diese besonderen Herausforderungen treffen auf ein System, das nicht darauf vorbereitet ist, weil auch im Bildungssektor einerseits schmerzhafte Einsparungen vorgenommen wurden, andererseits viele Entscheidungen aus dem Chefsessel heraus getroffen werden, die an der Realität in der Schule scheitern. Die Klassen sind viel zu groß, es ist nicht mehr möglich, jedes Kind individuell zu fördern. Auf der Strecke bleiben alle Kinder, besonders aber jene, die zu keiner der drei oben beschriebenen Gruppen gehören. Eine Lehrerin beklagt, dass sie nicht mehr zum Lernen mit den Schülern kommt.

Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse. Ihre individuelle Förderung ist immer eine Investition in unsere Zukunft. Wir wollen das bewährte differenzierte Schulsystem erhalten. Normaler Unterricht und schulisches Fortkommen müssen wieder möglich sein. Hier gilt es die Lasten der Lehrer zu verringern und speziellen Schülern diese Förderung ohne Nachteil für Kinder im normalen Schulbetrieb zu ermöglichen. Die AfD setzt sich für den Erhalt der Förder- und Sonderschulen ein, ebenso für mehr Geld im Bildungssystem, damit mehr Lehrer eingestellt werden können.

#AfD Zeit für Veränderung

http://www.focus.de/familie/schule/chaos-an-deutschen-schulen-eine-lehrerin-schlaegt-alarm-ich-komme-mit-den-kindern-nicht-mehr-zum-lernen_id_6750798.html

 

 

Alternative für Deutschland AfD

Aus ihrer antidemokratischen Auslegung macht die EU kein Geheimnis mehr. Das EU-Parlament verabschiedete nun die "Regel 165" und legte die Meinungsfreiheit damit praktisch lahm. Denn jetzt darf der Präsident des EU-Parlamentes Liveübertragungen während der Wortbeiträge der Parlamentarier unterbrechen, sowie Inhalte aus dem Archiv löschen lassen, nach eigenem Gutdünken und ohne demokratische Hürden. Damit will man gegen Hassreden und diffamierende Äußerungen vorgehen.

Es ist jedoch nicht definiert, in welchen Fällen es dem Präsident gestattet ist, die neue Regel anzuwenden. Und so kann und wird es vermutlich vorkommen, dass auch politisch inkorrekte Meinungen ins Zensurschema fallen.

Hierzu passt eine Position aus unserem AfD-Grundsatzprogramm: "Die Politik in Europa ist durch eine schleichende Entdemokratisierung gekennzeichnet, die EU ist zu einem undemokratischen Konstrukt geworden, dessen Politik von
demokratisch nicht kontrollierten Bürokratien gestaltet wird. Damit die Staaten Europas wieder zu Leuchttürmen für Freiheit und Demokratie in der Welt werden können, ist eine grundlegende Reform der EU erforderlich."

https://www.welt.de/politik/ausland/article162411438/Bei-Hass-und-Beleidigungen-darf-der-Stecker-gezogen-werden.html

 

 

 

Alternative für Deutschland AfD

Zum "Tag der Muttersprache" erinnern wir gerne an unsere Position zur deutschen Sprache:

"Unsere Kultur ist untrennbar verbunden mit der über Jahrhunderte gewachsenen deutschen Sprache. Diese spiegelt auf vielfältigste Weise die Geistesgeschichte, das Selbstverständnis dieses Raumes in der Mitte Europas und die Werthaltungen der Deutschen wider, die sich zwar stets verändern, aber dennoch einen einzigartigen Kernbestand aufweisen. Das Band der Sprache ist im allgemeinen Bewusstsein zu halten und zu schützen. Als zentrales Element deutscher Identität muss die deutsche Sprache dem Vorbild vieler anderer Länder folgend als Staatssprache im Grundgesetz festgeschrieben werden.

Darüber hinaus fordert die AfD einen Aktionsplan, um die deutsche Hochsprache sowie die historisch gewachsenen regionalen Dialekte als immaterielles Kulturerbe der Menschheit langfristig zu erhalten und zu stärken. Dabei einzubeziehen sind das Goethe-Institut und andere kulturpolitische Instrumente, um für das Erlernen des Deutschen weltweit zu werben und dieses durch bilaterale Abkommen, Studienförderprogramme usw. nach Kräften zu fördern.

Auf EU-Ebene will die AfD dafür sorgen, dass das Deutsche
dem Englischen und Französischen auch in der alltäglichen
Praxis gleichgestellt wird."

AfD Grundsatzprogramm, Seite 47:

https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/05/2016-06-27_afd-grundsatzprogramm_web-version.pdf

 

 

 

Sinnhafter Kommentar des HNA-Chefredakteuers Dr. Pésza:

 

 

 

 

Volker Richter

Die Hetzjagd ist eröffnet.

Betrachtet man die Medien, findet man eine einzige Horde besorgter Bürger und jede Menge Hetze.
Okay, gut, Hetze gegen Trump , die AfD usw. ist erlaubt, selbst Gewalt wird da augenzwinkernd akzeptiert. Also alles im Rahmen der freiheitlich demokratische Grundordnung.
Wenn es andersrum läuft natürlich nicht mehr, aber so kleinlich wollen wir mal nicht sein, das bereits leise Kritik an der Kanzlerin als volksverhetzend oder gar Hass angesehen wird und diese besorgten Bürger, sind natürlich die schlimmen besorgten Bürger.

Sei es drum, ich möchte auf unseren Bundesparteitag und Köln zu sprechen kommen.

Wenn sich junge Nordafrikaner zusammenfinden, massenhaft Verbrechen begehen, davon nur sehr wenige einer gerechten Strafe zugeführt werden und die AfD zwei Jahre später in Köln einen Bundesparteitag abhalten möchte, ist das pure Provokation?

Watt?

Das habe ich nicht verstanden, denn eine Provokation war es, als sich in 2016 nochmals viele Nordafrikaner am Bahnhof zusammengefunden haben und wohl nur ein großes Polizeiaufgebot den Platz sichern konnte.

DAS IST EINE PROVOKATION!

Nun, die Blödelbarden der Nation haben ihr Gewissen ja auch erst zwei Jahre später entdeckt, sie akzeptieren schwerste Sicherheitsvorkehrungen und ich erinnere mich nicht an 30.000 Menschen, die für die vergewaltigten Frauen auf die Straße gingen, aber das holen sie ja nun in 2017 nach.

Wir bekommen also Gegenwind, die Mitarbeiter vom maritim werden bedroht, sogar an Leib und Leben. Davon distanziert man sich ein wenig, reicht völlig aus, selbst schuld, die Firmenleitung ist nun mal verantwortungslos.

Das alles wird nicht nur hingenommen, vielen Kommentaren aus Köln ist zu entnehmen, man empfindet es sogar als legitim, weil die AfD schließlich unser Land verändern und das Grundgesetz abschaffen will.

Nicht dumm schauen, das denken die Leute wirklich und achten gar nicht darauf, Deutschland wird bereits verändert und Gesetze, Schwamm drüber, an die halten sich mittlerweile nur noch jene, die was zu verlieren haben. Die meisten kommen mit einer sauberen Bewährungsstrafe davon, oftmals auch mit Bewährungsstrafen nach den Bewährungsstrafen. Da sieht man nun, was man davon hat, das es die AfD gibt. Augenblick, die haben das nicht zu verantworten, ja wogegen demonstrieren die Leute dann eigentlich?

Ah ja, gegen rechts. Rechts steht für Rechtstaatlichkeit, die Leute demonstrieren also gegen den Rechtsstaat, den die AfD lediglich wieder stärker durchgesetzt haben will.

Damit demonstrieren am Ende die Demonstranten für die Abschaffung ihrer eigenen Rechte, aus Angst davor, das die AfD ihnen die Rechte abschafft.

Verrückt, oder? Stimmt und weil Hysterie mit den wirrsten Gedanken zusammenhängt, bekommen nun die AfDler auch kein Bier mehr in Köln.

Woran erkennt man denn nun einen von der AfD? Gibt es eine einfache Antwort, jeder der Mitglied der AfD ist, muss zukünftig seinen Parteiausweis gut sichtbar an der Kleidung tragen.

Prima Idee, gab es zwar bereits früher, aber das war was anderes, heute geht es gegen Faschismus! Jawoll!

Ahja, gegen Faschismus und Ausgrenzung, indem man sich genau dieser Mittel bedient?

Verrückt, oder? Stimmt und nun wollen sich manche nicht mehr im maritim treffen. Da können vorher ja AfDler im gleichen Zimmer geschlafen haben.

Das ist der Gipfel der Hysterie und weil man dem nicht mehr mit logischen und rationalen Argumenten beikommt, müssen wir das eben aushalten.

Da man den verfassungsfeindlichen Parteien das Geld entziehen möchte, freue ich mich auf den Tag, wo der Steuerzahler nicht mehr für die Parteipolitik von den etablierten Parteien aufkommen muss und wir als einzige Partei Geld zur Verfügung haben.

Dann bin ich mit Deutschland wieder versöhnt.

Bis dahin gehe ich davon aus, dem deutschen Volk ist nicht mehr zu helfen, weil es sich gar nicht helfen lassen will. Wie in der Vergangenheit, läuft es blind den Führern hinterher bis in den eigenen Untergang und nimmt dabei keinerlei Rücksichten auf diejenigen, die nicht untergehen wollen. Dabei trifft es, naturgemäß, nicht nur die Deutschen.(11.02.2017)

 

 

Frauke Petry

++ Berechtigte Sorgen um Schuleingliederung von 300.000 Flüchtlingskindern! ++

Angesichts der Aufnahme von bis zu 300.000 Flüchtlingskindern ins reguläre Schulsystem hat sich der Deutsche Philologenverband besorgt über die Erfolgsaussichten geäußert. Aufgrund vieler Rückmeldungen von Lehrern und Schulleitungen müsse „davon ausgegangen werden, dass die Sprachkenntnisse und Lernergebnisse der jetzt an die Regelschulen wechselnden Kinder oftmals nicht ausreichen, um dort problemlos den Anschluss zu finden“, so der Chef der Gymnasiallehrer-Gewerkschaft, Heinz-Peter Meidinger.

Dazu erklärt die Bundes- und Fraktionsvorsitzende der #AfD im Sächsischen Landtag, Frauke Petry:

„Ohne Zweifel handelt es sich um sehr berechtigte Sorgen. Dennoch, die größte Besorgnis mit Blick auf die Erfolgsaussichten sollte vor allem den ‘schon länger hier lebenden‘ Schülern gelten. Sie haben zuerst unter dem unweigerlich absinkenden Unterrichtsniveau zu leiden. Wie soll Unterrichtsstoff im Fachunterricht erfolgreich vermittelt werden, wenn die Sprachkenntnisse der Lernenden dafür nicht ausreichen? Woher sollen die zusätzlichen Lehrkräfte kommen, die die diese Defizite im Unterricht ausgleichen? Woher käme das Geld, um diese zu bezahlen?

Wir brauchen keine weitere "nationale Kraftanstrengung" á la Merkel, sondern überzeugende Lösungen im Interesse unsere Kinder und das sehr schnell. Arabisch als zweite Unterrichtssprache, wie manche Experten bereits gefordert haben, kommt dafür ganz sicher nicht in Betracht!

Unser Land ist mehr denn je auf einen hohen Bildungsstandard angewiesen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Eine schleichende Aufweichung kann sich Deutschland nicht leisten.“

 

 

 

 

 

++ Vollzeitmutter oder erwerbstätig: Jede Frau soll frei entscheiden, was sie glücklich macht ++

Böse Zungen unterstellen der AfD aufgrund ihrer Familienpolitik oft, dass wir Frauen hinter den Herd verbannen wollen. Das ist Unsinn!

Die AfD macht sich für Familien stark und zwar für alle Mitglieder. Das fängt bei einer Willkommenskultur für ungeborene Kinder an und beinhaltet ebenso die Unterstützung von Alleinerziehenden, die es oft besonders schwer haben. Mütter spielen eine zentrale Rolle im Familienverbund.

Als AfD setzen wir uns für die Wahlfreiheit von Frauen ein, unabhängig davon, für welches Lebensmodell sie sich entscheiden. Jede Frau hat das Recht den Beruf zu ergreifen, der sie ausfüllt und glücklich macht. Wir möchten gleichzeitig auch eine Stimme für diejenigen sein, die ihre Erfüllung darin sehen, Mutter zu sein und für ihre Entscheidung von der Gesellschaft häufig diskriminiert werden. Hier möchten wir ein Umdenken anregen, das die Leistung der Mütter anerkennt und wertschätzt.

Vielfach ist die "Vollzeit-Mutter" gar nicht mehr möglich, weil beide Elternteile arbeiten gehen müssen. Unser Ziel ist es, Familien besser abzusichern, damit die Entscheidung für Kinder nicht mehr gegen das Armutsrisiko abgewogen werden muss. Die AfD fordert ein Steuer‐, Sozialversicherungs‐ und Rentenrecht, das die Anerkennung von Erziehungsarbeit berücksichtigt und damit auch die finanziellen Belastungen Alleinerziehender und Unterhaltszahlender korrigiert.

#AfD Zeit für Veränderung

 

 

Es kommt, wie es viele geahnt haben. Die allermeisten, die als Flüchtlinge ins Land kommen, werden als Einwanderer bleiben.

Obwohl Asyl und Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention zeitlich befristet auf drei Jahre erteilt werden, folgt nach dieser Zeit der Anspruch auf unbefristeten Aufenthalt. Das kann nur verhindert werden, wenn Deutschland den Schutzstatus binnen der ersten drei Jahre widerruft bzw. zurücknimmt. Im Jahr 2016 war das jedoch nur lächerliche 240 Mal der Fall.

Im europäischen Vergleich gewährt Deutschland die dauerhafte Niederlassung sehr viel schneller als andere Länder, dabei ist das unbefristete Aufenthaltsrecht für Flüchtlinge weder völker- noch europarechtlich geboten!
Warum tun wir es dann?

Bei der letzten großen Asylkrise - in Zeiten der Jugoslawien-Kriege - wurde das Recht auf dauerhafte Niederlassung nicht so großzügig gewährt. Die Mehrheit der Flüchtlinge verließ die Bundesrepublik wieder, nachdem sich die Lage in der Heimat gebessert hatte. Warum handelt die Regierung heute anders als damals?

Entfällt der Fluchtgrund durch Beendigung von Krieg, politischer oder religiöser Verfolgung im Herkunftsland der Flüchtlinge, muss auch die Aufenthaltserlaubnis enden! Die betroffenen Flüchtlinge müssen Deutschland wieder verlassen. Das ist das klare Ziel der AfD.

Wenn es zum Thema Einwanderung kommt, setzen wir auf maßvolle legale Einwanderung nach qualitativen Kriterien. Im Vordergrund stehen dabei klar die Interessen Deutschlands als Sozialstaat, Wirtschafts- und Kulturnation.

Es wird Zeit für massive Reformen und konsequentes Handeln, doch den Altparteien fehlt der notwendige Wille. Daher braucht es eine Alternative im Bundestag. Eine Alternative, die die Probleme deutlich benennt und Lösungen aktiv angeht. Es braucht die #AfD!

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article161740112/Fast-alle-Fluechtlinge-duerfen-dauerhaft-bleiben.html

 

 

 
 
 
Alternative für Deutschland - Hessen AfD
 
Sicherheit? Nein, Polizei wurde kaputt gespart + + Besonders dramatisch sieht es in Hessen aus + +
Seit 1998 gibt es bei der Polizei bundesweit 16.000 weniger Stellen. Denn die Politik in vielen Bundesländern und im Bund wollte diese Kosten sparen. Die seit Jahren anhaltende von der Bundesregierung ungeregelte zugelassene Zuwanderung von Asylbewerbern, lässt die Kräfte bundes- und landesweit bei den Polizeibeamten schwinden. Ständiger Personalmangel, Millionen angehäufte Überstunden, eine unverantwortlich hohe Arbeitsbelastung und schlechte Bezahlung haben die hessische Polizei an die Grenzen der Belastbarkeit geführt.
 
Schauen wir uns die politischen Entscheidungen einer von CDU und GRÜNE regierten hessischen Landesregierung an:
Die CDU spart bei der Polizei
- Herbst 2010: Der ehemalige Innenminister Boris Rhein (CDU) traf die politische Entscheidung, im Rahmen der PVS Stellen im Polizeivollzug und im Tarifbereich zu streichen.
- Juli 2014: Innenminister Peter Beuth (CDU) kündigte an, im gesamten Innenressort bis 2019 insgesamt 480 Tarifstellen zu streichen, davon sollen Im Bereich der Polizei insgesamt 147,5 Stellen nicht wieder besetzt werden!
Die Polizeibeamtinnen und -beamten in Hessen haben die längste Wochenarbeitszeit aller vergleichbaren Polizeien der Länder und des Bundes. Die Zahl der Mehrarbeitsstunden steigt seit Jahren an und befindet sich derzeit bei 3,5 Millionen Überstunden.
 
Vor allem durch die Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge wurde das Präsidium Mittelhessen über Gebühr belastet worden, ohne dass es eine nennenswerte Personalaufstockung gegeben habe. Mit einer Krankenrate von 36,4 Krankheitstagen im vergangenen Jahr belegt die Polizei in Mittelhessen landesweit den Spitzenplatz.
 
Mit Blick auf die jüngste Vergangenheit wurde der signifikante Stellenabbau bei der Polizei zwar korrigiert, und es ist eine Erhöhung der Einstellungszahlen zu konstatieren. Diese Maßnahme kann jedoch die erheblichen Personalvakanzen bei den Vollzugs-, Fach- und Verwaltungsbeamten sowie im Tarifbereich der Polizei nicht vollumfänglich ausgleichen.
 
Die AfD will die Polizei und Justiz stärken, um sie in die Lage zu versetzen, Verbrechen effektiver zu bekämpfen. Lesen Sie unsere Programmatik im Kapital 3 zur Inneren Sicherheit und Justiz in unserem Grundsatzprogramm.
Das komplette Grundsatzprogramm können sie hier abrufen:
https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/05/2016-06-27_afd-grundsatzprogramm_web-version.pdf
 
http://starweb.hessen.de/cache/DRS/19/3/02573.pdf
 
http://www.gdp.de/gdp/gdphe.nsf/id/DE_stellenabbau2014
 
 
http://hessenschau.de/gesellschaft/miese-stimmung-bei-der-polizei-in-mittelhessen,polizeifrust-mittelhessen-100.html
 
 
 
 

Bereits im Sommer 2016 ist in Hessen der Verdacht aufgetaucht, dass unter dem Dach Islamischer Moscheevereine gegen die Freiheitlich Demokratische Grundordnung agitiert wird. Dies war umso bemerkenswerter, weil der große Verband türkischer Vereine bei Lehrplänen im Hessischen Kultusministerium mitarbeitete. Es ging dabei um den „bekenntnisorientierten Islamunterricht“ an den Grundschulen in Hessen, an dem 2.000 Schüler an 43 Grundschulen teilnehmen.

Schon damals war klar, dass der Dachverband DITIB („Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“) eng an die Türkischer Religionsbehörde „Diyanet“ angebunden war. Dort sind ca. 100.000 Imame angestellt, die als religiöse Betreuer in die Moscheegemeinden in Europa, und eben auch in Deutschland, entsandt werden. Inzwischen wird durch jüngere Medienberichte deutlich, dass die Vereinssatzungen der Moscheevereine hochrangige Funktionäre der türkischen Verwaltung in Schlüsselstellungen der Vereine einsetzen.

Angesichts der zwischenzeitlichen Entwicklung der Türkei zu einem muslimisch geprägten autoritären System ist nunmehr klar, dass diese Moscheevereine ein Vehikel für eine antidemokratische ausländische Macht darstellen, um den Kulturkampf gegen Europa und Deutschland zu führen. Ebenfalls in diesen Tagen stellt sich heraus, dass Imame über die diplomatischen Vertretungen der Türkei als Spione eingesetzt wurden und werden, um Vereinsmitglieder auszuforschen in ihrer Haltung zum Präsidenten Erdogan. Sie sollen Opponenten in Deutschland an die Sicherheitsdienste der Türkei melden mit entsprechenden Folgen für weitere Nachstellungen.

Es handelt sich bei diesem Vorgang wieder einmal um eine Dokumentation, dass „Integration“, die mit Migration verbunden sein muss, in Wahrheit nur sehr eingeschränkt stattfindet. Sie wird von vielen Migranten keineswegs gewollt. Die schon heute bestehenden Parallelgesellschaften werden zur Gegengesellschaft. Dies wird unweigerlich zu krisenhaften Entwicklungen und inneren Spannungen in Deutschland führen, wie dies Helmut Schmitt bereits 2008 in seinem Buch „Außer Dienst“ so treffend formuliert hat: „Wer die Zahlen der Muslime in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“

„Helmut Schmidt war einer der letzten Realisten im politischen Betrieb der Republik“, stellt dazu Landessprecher Glaser der AfD Hessen fest. „Er hatte zudem das Privileg der freien Meinungsäußerung und war von Diskriminierung verschont. Wir, die AfD, erweisen ihm gerne unsere Referenz. Wenn einer die Wahrheit sagt, ist er unser Freund. So tolerant sollte man auch in der Politik sein.“

 

Albrecht Glaser
Frankfurt, den 13.01.2017

 

 

 

Gastbeitrag von Liane Lunken

Schland-Land

Wenn man dieser Tage die Zeitung aufschlägt, riecht es allerorten nach Wahlkampf. Natürlich: irgendwo sind immer Wahlen. Aber in diesem Jahr steht uns eine Bundestagswahl bevor, die mit hoher Wahrscheinlichkeit anders verlaufen wird als all ihre Vorgänger. Denn diesmal werden die Karten neu gemischt. Das spüren auch die derzeitigen Amtsinhaber und fürchten um ihre Pfründe.

Während des letzten Bundestagswahlkampfes, als die politischen Wasser nach heutigem Ermessen noch träge und vorhersehbar dahinplätscherten, gab es eine Neuheit, die Aufmerksamkeit erregte. Erinnern Sie sich noch an die "Schland-Kette"? Das war eine Perlenkette, die die damalige Amtsinhaberin anläßlich eines Wahlkampfauftrittes zu ihrem obligatorischen Hosenanzug demonstrativ um den Hals trug. Ein Schachzug der besonderen Art und ein willkommener PR-Effekt, der in allen Medien aufgegriffen wurde. Kritische Geister allerdings mutmaßten schon damals, dass die Perlen besagter Kette gar nicht die Landesfarben Schwarz-Rot-Gold trugen, sondern dies im diffusen Licht der Kameras nur so schien. Wie auch immer, die Trägerin der Kette, die die rätselnde Nation hätte aufklären können, verweigerte weitergehende Informationen, so dass die seither nicht mehr gesichtete Kette als Schland-Kette in die Annalen einging.

Nun, da die Politkaste wieder in den Wahlkampf-Modus umschaltet, dürfen wir gespannt sein, welche Hütchenspiele und Bauernfängereien sich ihre Wahlkampfstrategen diesmal werden einfallen lassen. Mit sachlichen Auseinandersetzungen sollten wir jedenfalls nicht rechnen. Am Ende wird es wohl so sein: wenn zwischen den abendfüllenden Proll-Shows wie Geissens-Superstar und dem Schwiegertochtertausch tatsächlich einmal etwas zur gesellschaftspolitischen Realität als Nachricht verlesen wird, da man es nicht länger verschweigen kann, dann werden die Schlandland-Zuschauer genau in diesem Moment auf dem Weg zum Kühlschrank oder zur Toilette sein. Denn die Schlandländer, also das Dunkel-Pack, das schon länger hier lebt, soll sich bitteschön weiter auf Deufel-komm-raus amüsieren und in trügerischer Sicherheit wiegen. Das ist so, als würde man sich auf der Titanic nach dem Zusammenstoß mit dem Eisberg noch mal eben einen Cocktail bestellen, während das Wasser schon zentimeterhoch im Raum steht. "Bleiben Sie ruhig, wir schaffen das! Panik ist ein schlechter Ratgeber", ertönen regelmäßige Lautsprecherdurchsagen von der Brücke. In Wahrheit aber steuern die Verantwortlichen planlos volle Kraft voraus und öffnen zugleich sämtliche Schleusen. Aber was soll's, alles total normal! Denn wir leben in Schland-Land, einem Land, dessen Name noch nicht einmal genannt werden darf.

So schlandurieren wir uns weiter von Tag zu Tag und die Schlandländer halten einfach mal das Maul, wie das die Polit-Akteure von ihnen fordern. Fragt sich nur, wie lange das noch gutgeht.

 

 

++ Ausnahmen vom Mindestlohn für Flüchtlinge geplant ++

Die Bundesregierung will bei Migranten den Mindestlohn aussetzen. Wenn diese sich für die Anerkennung eines Berufsabschlusses nachqualifizieren müssen, soll das wie ein Pflichtpraktikum bewertet und bezahlt werden.

Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften sind aus nachvollziehbaren Gründen dagegen. Die BDA lehnt „Sonderregelungen für Flüchtlinge“ ab, der DGB fürchtet, dass die Möglichkeiten „zur Umgehung des Mindestlohns größer werden und nicht mehr kontrollierbar sind.“ Beides ist richtig, blendet aber die entscheidende Frage aus: Warum sollte die beschriebene Regelung überhaupt notwendig sein?

Sie ist nämlich nur ein weiterer Beleg dafür, dass die Betriebe eben nicht – wie von Regierung und Medien zum Teil bis heute verbreitet wird – auf qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland geradezu gewartet haben. Wäre das so, dann würden Unternehmen den Mindestlohn bereitwillig zahlen, sie würden vermutlich sogar um diese Kräfte konkurrieren. Stattdessen muss man finanzielle Anreize für die Arbeitgeber schaffen, das sagt viel über die Realität von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt aus.

Schon zittert der DGB, solche Regelungen seien „Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten“ (damit ist wohl die #AfD gemeint), diese würden damit „Stimmung gegen Flüchtlinge machen.“ Was für ein Unsinn. Natürlich führen solche Regelungen tendenziell zur Benachteiligung deutscher Arbeitnehmer und zur Senkung sozialer Standards, aber das kann man nicht den Asylbewerbern vorwerfen, die davon profitieren. Wir werfen es der Bundesregierung vor, die mit solchen Maßnahmen eine Spaltung des Arbeitsmarktes und damit mittelbar auch die Spaltung der Gesellschaft weiter befördert.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/migranten-bundesregierung-plant-ausnahmen-fuer-fluechtlinge-beim-mindestlohn-1.3317242

 

 

 

 

 

Unfassbar!
Da muss sich die Polizei tatsächlich dafür verteidigen, dass sie ihren Job gemacht hat.

Die Grünen, die doch sonst immer die Ersten beim Thema Frauenrechte sind, hätten wohl eher ein zweites Köln in Kauf genommen, anstatt Tatverdächtige auch als solche zu behandeln.

Es waren in Köln eben nicht Herr Müller, Herr Meier und Herr Schmidt, sondern Nafris, die die Frauen überfallen haben! Und diese gehören nicht nur kontrolliert, sondern endlich abgeschoben.

Zeit für die #AfD!

http://www.ksta.de/politik/gruenen-chefin-peter-kritisiert-koelner-polizei-25466438?dmcid=sm_fb

http://www.n-tv.de/politik/Koelner-Polizei-verteidigt-ihre-Strategie-article19447571.html

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Pressemitteilung unserer Bundessprecherin Dr. Frauke Petry zum Anschlag in Berlin:

„Der Schrecken ist nun auch bei uns angekommen. Der radikalislamische Terror hat mitten in Deutschland zugeschlagen. Ein tonnenschwerer LKW wurde absichtlich in eine Menschenmenge gesteuert. Dutzende Menschen, die sich auf Weihnachten freuten und feiern wollten, sind zermalmt und zum Teil schwer verletzt worden.

Ich möchte den Familien der Ermordeten meine tiefe Anteilnahme aussprechen, und den überlebenden Anschlagsopfern wünsche ich, dass sie bald wieder gesund werden. Ich danke den Rettungskräften für ihren Einsatz und der Polizei für die schnelle Ergreifung des Täters.

Wir dürfen uns keinen Illusionen hingeben. Das Milieu, in dem solche Taten gedeihen können, ist in den vergangenen anderthalb Jahren fahrlässig und systematisch importiert worden.
Dieser Fall ist kein Einzelfall und wird es nicht bleiben. Das lehrt uns der Blick ins Ausland, vor allem nach Frankreich. Der Weihnachtsmarkt war kein zufälliges Ziel. Es ist nicht nur ein Anschlag auf unsere Freiheit und unsere Art zu leben, sondern auch auf unsere christliche Tradition. Deutschland ist ein in der Einwanderungsfrage politisch gespaltenes Land. Der Terror aber wird uns geeint vorfinden.

Diese Terroristen sind gottlose Menschen.

Wir legen gerade an so einem traurigen Tag nicht den geringsten Wert darauf, Recht zu behalten. Wir fordern aber, dass unsere so unverantwortlich offengehaltenen Grenzen endlich wieder kontrolliert werden. Wir müssen die Kontrolle über unser Territorium wiedererlangen, ohne Wenn und Aber. Die Polizei und die Geheimdienste müssen aufgerüstet, potentielle Terroristen und sogenannte Gefährder rigoros abgeschoben werden. Moschee, in denen der Dschihad gepredigt wird, muss man schließen. Alle Muslime, die unser Land als Heimat angenommen haben, werden diese Schritte gutheißen.

Deutschland ist nicht mehr sicher. Es wäre die Pflicht der Bundeskanzlerin, Ihnen das mitzuteilen. Da sie es nicht tun wird, sage ich es Ihnen.

Stellen wir uns den Feinden der Freiheit und ihren Unterstützern entgegen.“

++ Erziehungsarbeit für 3 Kinder, 48 Jahre berufstätig und nur 630 Euro Rente ++

Haben Sie Frau Merkels jüngste Behauptung "Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut wie in diesem Augenblick." noch im Ohr? Für viele Menschen Hohn und Spott!

Während die Lebensarbeitszeit immer länger wird und die Rentenbeiträge weiter anziehen, reicht die Rente schon heute bei vielen nicht mehr aus. So wie bei Magda K., die nach 48 Jahren Arbeit plus drei Kindern auf gerade einmal 630 Euro kommt. Da hilft es auch nichts, wenn in Maybritt Illners Sendung Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union, die Nase rümpft, um arrogant festzustellen, die heute armen Rentner und die morgen von Altersarmut Bedrohten hätten wohl das falsche Geschäftsmodell gewählt.

Schuld an der Misere ist einerseits der demographische Wandel zusammen mit der Null-Zinspolitik der EU, aber auch der beherzte Griff in die Sozial- und Rentenkassen. Das Wenige, was angespart wurde, wurde geplündert und erreichte 1991 mit der Finanzierung der Wiedervereinigung seinen Höhepunkt. Daher muss die Rente heute schon zu über 30 Prozent mit Steuern und Schulden querfinanziert werden. Tendenz steigend.

Die AfD spricht sich für eine solidarische Rentenfinanzierung angelehnt an das Schweizer Modell aus, wo jeder seinen Beitrag leistet. Dazu gehört auch, die Kinderzahl und die Erziehungsleistung stärker als bisher bei der Rente zu berücksichtigen. Ebenfalls haben wir die manchmal schwierige Situation der Selbständigen vor Augen.

#AfD Zeit für Veränderung

http://www.focus.de/kultur

 

 

AKTUELLES:

AfD Kompakt

  

15.07.17 AchGut: Leute, outet euch!

15.07.17 AchGut:Das laute Schweigen zum Gesinnu...

13.07.17 JF: Bundesbehörden dürfen AfD nicht mehr...

13.07.17 Hs: Gericht gibt AfD Recht Frankfurts OB ...

24.06.17 JF:IWF verlangt steigende Verbraucherpreise

24.06.17 Welt:Schüler schwänzt Moscheebesuch...

24.06.17 SZ:Der Staatstrojaner ist ein ...

09.06.17 ET:Kohlendioxid-Anstieg ist Folge...

09.06.17 JF:SPD zeichnet Anti-AfD-Bündnis aus

09.06.16 JF: Kein Kindesmißbrauch

09.06.17 AchGut:Die Gartenparty geht weiter

06.06.17 Eike:Auf den Rat ihrer......

14.05.17 VL:Die Hexenjagd auf die AfD

27.04.17 Stern: Ali trifft Bernd und die AfD

23.04.17 PF:AfD wählt Alice Weidel und Alex...

21.04.17 VL:Der-kampf-gegen-rechts-zerstoert

02.04.17 Achgut:Köln, du Stadt der Narren

13.03.17 JF:AfD-Chefin Petry: Bundesregierung...

09.03.17 Fokus: Harsche Expertenkritik

08.03.17 VeraL:Quod licet AKP non licet AfD

03.03.17 HS: Ein Jahr nach den Kommunalwahlen

28.02.17 Stern:Volk ist jeder, der....

14.02.17 Tichy: Schwangere niederboxen?

12.02.17 JuN: Albrecht Glaser Folge 298

12.02.17 Zeit: Hoffen auf 35 plus...

24.01.17 FNP: Interview mit Albrecht Glaser

  Achgut: Die Berufsmächtigen, ratlos im Erdbeben

  Fokus: Trump zeigt, dass der AfD nächstes...

   JF:  Soziale Ächtung als Druckmittel

 

 

 

 

 

 

 

 

Alternative für Deutschland AfD

Das Innenministerium präsentiert mal wieder leidenschaftslos eine Statistik, diesmal zu Kinderehen unter Flüchtlingen:
"Registriert sind 1.475 minderjährig Verheirate, 361 unter 14 Jahren."

Und nun? Ist das gut so?

Uns dreht sich die Magengrube um und wir alle rufen NEIN!
Wir wollen das beim besten Willen nicht instrumentalisieren. Aber verändern kann man da - wie in vielen Dingen - scheinbar nur etwas, wenn man die AfD unterstützt oder wählt! Also bitte. Das kann man doch nicht hinnehmen...

Höchste Zeit für Veränderungen!

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/kinderehen-deutschland-fluechtlinge-minderjaehrig

 

 

 

Gesichter

Gestern war wieder so ein Tag, an dem Gesichter Bände sprachen. Ganz ohne Worte. Was war geschehen? Nun, eigentlich nichts Besonderes, es geschieht schließlich überall und allerorten, dauernd und immer öfter. Und überhaupt, was ist schon dabei, wenn einer klaut?

In Notzeiten wurde Brot gestohlen, Kartoffeln und Kohle  wurden aufgeklaubt oder in Nachbars Garten Äpfel und Birnen vom Baum geholt. Hunger und Kälte haben eigene Gesetze. Aber gestern und all die Male zuvor wurde nichts dergleichen gestohlen, sondern Red-Bull-Getränkedosen, Kosmetika und Tabakwaren. Man erkennt unschwer: Dinge, die zum Überleben absolut notwendig sind.

Die Diebe wurden gestellt und die Polizei verständigt. Nun, so denkt der brave Bürgersmann, würde sich bei den Tätern so etwas wie Scham oder schlechtes Gewissen zeigen. Wer das erwartet, wird von der bunten Realität unserer Tage schnell eines Besseren belehrt: die Täter werden laut, ausfällig und beleidigend. Ein tätlicher Übergriff liegt in der Luft. Dann endlich kommen die Ordnungs-kräfte, nehmen das Geschehen auf, es wird ein "Hausverbot" erteilt und die jungen Männer nichtinländischer Herkunft werden nach draußen geführt. Doch nein: sie werden nicht mit zur Wache genommen, unbehelligt und frohen Sinnes ziehen sie ihres Weges – vermutlich schnur-stracks in das nächste Geschäft. Die Ordnungskräfte fahren davon und (klarer Fall) werden ihre Fallunterlagen später in die Ablage "P" wie Papierkorb werfen. Diesen Fall hat es nie gegeben, er taucht in keiner Statistik und in keiner Zeitung auf und die Welt ist wieder in Ordnung.

 

Alles nur geträumt also? Könnte man meinen, wenn da nicht die Gesichter wären. Die Gesichter all derer, die das Geschehen mitbekommen haben: das Gesicht des Rentners mit dem Fahrrad, der jeden Tag auf dem Parkplatz Flaschen einsammelt, das Gesicht des Handwerkers, der jeden Samstag Überstunden schiebt, damit er seiner kleinen Familie ein bißchen mehr bieten kann, das Gesicht des Milchbauern, der trotz harter lebenslanger Arbeit am Existenzminimum herumkrebst und von keinem "Amt" auch nur einen müden Euro bekommt, das Gesicht des kleinen Jungen, der für das neue  Micky-Maus-Heft sein halbes wöchentliches Taschengeld auf den Tresen legt und das Gesicht der alleinerziehenden Mutter, die sich kein Auto leisten kann und mit bangem Gefühl jeden Tag in die S-Bahn steigt. Sie alle stehen da und schweigen. Und doch sprechen ihre Gesichter Bände, denn sie verstehen, dass ihre Anständigkeit hier und jeden Tag tausendfach ad absurdum geführt wird.

 

Natürlich ist dies nur ein "Einzelfall". Solch eine Bagatelle können politisch Verantwortliche problemlos ausblenden. Und morgen? Wie lange wird das Publikum sich dieses absurde Theater weiter anschauen ohne aufzubegehren? Ja, Sie! Sie meine ich! Sie, die Damen und Herren Politiker! Hören Sie endlich auf, uns das Blaue vom Himmel vorzulügen und schauen Sie in die Gesichter dieser Menschen! In die Gesichter derer, von denen Sie schließlich gewählt werden wollen. Und handeln Sie! Nur so werden Sie sich die langen Gesichter an kommenden Wahlabenden ersparen können. 

 

 Liane Lunken Sep.2016

 

 

Berliner Wahlkampf 2016

 

 

Presseerklärung des Landesverbandes der AfD Hessen

 

Landessprecher Glaser erklärt: „Der Hessische Kultusminister Lorz betätigt sich als Kulturzerstörer

 

Schwarz-Grün in Hessen hat bereits vor 2 Jahren einen „bekenntnisorientierten Islamunterricht“ an den Grundschulen in Hessen eingeführt. An diesem nehmen im Schuljahr 2015/16 bereits über 2.000 Schüler an 43 Grundschulen teil. Im Unterschied zu den christlichen Kirchen gibt es bei den Muslimen in Deutschland keine Organisationen, in denen sich große Teile der Menschen mit islamischem Glauben zusammengeschlossen haben. Dies beruht sowohl auf ethnischen Differenzen der einzelnen Gruppen wie auf der Tatsache der vielen religiös unterschiedlichen Glaubensrichtungen innerhalb der Weltgemeinschaft der Muslime. So gehören etwa dem „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD), der medial als ein Sprachrohr aller Muslime in Deutschland auftritt und auch so behandelt wird, nur etwa 30.000 Mitglieder der über 4 Millionen Muslime an.

Dennoch pflegt das hessische Kultusministerium eine bevorzugte und enge Beziehung vorwiegend zur „Ahmaddiyah Muslim Jamaat“ und insbesondere zum „Hessischen Landesverband der Ditib e. V.“Ditib“ ist die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“, Teil der türkischen Staatsverwaltung, die dem Ministerpräsidenten organisatorisch direkt unterstellt ist. Sie ist die Anstellungsbehörde für ca. 100.000 Immame, also der Prediger und religiösen Betreuer der Moscheegemeinden in Europa und insbesondere auch in Deutschland. In Niedersachsen, Nordrhein-Westphalen und Rheinland-Pfalz sitzen deren Vertreter in Beiräten der Schulverwaltung, in welchen über die Unterrichtsinhalte des Islamunterrichtes und die Lehrer faktisch entschieden wird. Auf Grund der fortschreitenden Islamisierung der Türkei und der jüngsten öffentlich gewordenen Rolle der Türkei  als „Terrorplattform“, wie die Medien in diesen Tagen schreiben, muss auch dem letzten naiven Kultusminister klar werden, wem er die „Macht über die deutschen Klassenzimmer“ einräumt, wie eine große Wochenzeitung schreibt. Die Ditib in Hessen hat eigene Lehrpläne für die hessischen Schulen entwickelt, welche als Blaupausen im Unterricht eingesetzt werden.

Die rheinland-pfälzische Oppositionsführerin Klöckner (CDU) hat die Gefahr jetzt erkannt und will für ihr Land den Einfluss des türkischen und muslimischen Kultur-Imperialismus zurückdrängen. Sie wird damit zu spät kommen. Wer an verantwortlicher Stelle einer Völkerwanderung des Islam nach Deutschland Tür und Tor öffnet –Frau Klöckner ist Stellvertretende CDU-Vorsitzende-, ist zur Schadensbegrenzung  der Folgen ungeeignet.

Hintergrund der jetzigen Diskussion ist ein Gutachten eines Fachbereichsleiters einer pädagogischen Hochschule, der auf die Gefahren der Lehrinhalte der Ditib-Lehrpläne und der Unterrichtsinhalte des „bekenntnisorientierten Islamunterrichts“ hinweist. Diese Begutachtung ist auf Initiative eines Arbeitskreises christlich-demokratischer Lehrer erstattet worden. Darin wird auf das hingewiesen, was die AfD schon immer dazu bewog, festzustellen:  „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, wie es im Grundsatzprogramm der Partei heißt. Es wird im Schuluntericht die Ungleichheit von Männern und Frauen vermittelt, die Legitimität der Vielehe, die Zulässigkeit der körperlichen Züchtigung der Frau, die Überlegenheit des Islam über alle Weltreligionen, weshalb der Islam weltweit auch keine Religionsfreiheit nicht einmal eine Religionstoleranz kennt.

Ein Sprecher des Hessischen Kultusministers versichert, man kenne das Gutachten, dem ein Verständnis eines „humanistischen und modernen Islam“ zugrunde läge. Der hessische Relgionsunterricht für Muslime solle jedoch demIslamverständnis der islamischen Religionsgemeinschaft entsprechen“. „Dieses Verständnis des Islam in Europa“, so Glaser, „ist unvereinbar mit den Menschenrechten und unserer demokratischen Verfassung. Wer einer solchen Entwicklung Vorschub leiste, darf in Deutschland nicht Minister sein. Der Kultusminister und seine Partei müssen 2017 in Hessen abgelöst werden. Die AfD wird den Bürgern die einzige Alternative bieten.“

Sprecher AfD Landesverband Hessen

Albrecht Glaser

Frankfurt, den 17.08.2016

 

 

 

Dr. Frauke Petry

++ Erste Wahllügen der Konsensparteien für den Wahlkampf 2017? ++

Es geht jetzt schon los: Mit unhaltbaren Versprechen wollen die Konsensparteien die Wähler verlocken, ihnen bei der Bundestagswahl 2017 die Stimme zu geben.

Wenn diese Steuererleichterungen und insbesondere die Förderung des Mittelstandes als so wichtig und notwendig angesehen werden, fragt man sich, warum die beiden in Regierungsverantwortung stehenden Parteien nicht schon längst gehandelt haben!?

So wird klar: Es handelt sich tatsächlich nur um eine "populistische Luftnummer" und "Heuchelei", wie sich Politiker der Parteien gegenseitig vorwerfen!

Zeit für die ‪#‎AfD‬!

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuerreform-spd-und-opposition-lehnen-entlastungskonzept-der-union-ab-a-1106736.html

 

 

   Berlin, 30. Juni 2016.

Zum Brexit und der Krise der EU erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende, Albrecht Glaser:

„Die europäische politische Elite verweigert sich hartnäckig der Lektion aus England. Die EU wird delegitimiert, weil sie in allen Belangen versagt hat.

Das Lissabon-Europa wurde bei der Gründung in 2008 als ‚der technologiebasierteste und dynamischste Wirtschaftsraum der Welt‘ gepriesen. Entstanden ist die wirtschaftsschwächste Großzone der Welt. Seit 2008 wächst die Weltwirtschaft jährlich um rund 4 %, die EU-Wirtschaft hat soeben das Niveau von 2007 gerade wieder erreicht.

Die Lissabon-Verträge enthalten mehrere Schuldenvermeidungsvorschriften für die Euro-Länder, über deren Einhaltung die Kommission zu wachen hat. Im Jahr 2000 betrugen die Schulden nur des Euroraums weniger als 4 Billionen Euro. Inzwischen sind es 10 Billionen.

Die EZB ist als Notenbank konzipiert, die in erster Linie für Währungsstabilität verantwortlich ist. Inzwischen agiert sie wie eine marode Geschäftsbank. Sie kauft Staatsschulden von Krisenländern auf, die auf dem Weltmarkt nicht zu platzieren sind. Bereits derzeit hat sie ein Volumen von 20 % der Wirtschaftsleistung der Euro-Staaten als Schulden in ihrer Bilanz. Die Haftungsrisiken werden auf diese Weise von den Krisenländern zu den soliden Ländern verschoben.

Die EZB-Politik der unwirtschaftlichen Zinsen zerstört die Altersversorgung von Millionen von EU-Bürgern, erzeugt eine Immobilienblase und hilft der Wirtschaft nicht. Schulden im Wert von 9 Billionen Euro werden inzwischen negativ verzinst. Allein in den letzten sechs Jahren haben deutsche Sparer 343 Milliarden Euro an Zinsen verloren.

Im gleichen Zeitraum hat Deutschland rund 180 Milliarden Euro an EU-Beiträgen gezahlt und lediglich 60 Milliarden mit dem goldenen Zügel zurückerhalten. Ein Geschäft wie bei Hans im Glück.

Der Traum von der wirtschaftlichen Prosperität der wirtschaftsschwachen Staaten durch Umverteilung ist geplatzt. Mehrere Generationen junger Menschen in den mediterranen Staaten leiden seit Jahren unter einer Jugendarbeitslosigkeit von über 30%. Italien im Jahr 2015 mit 44,2%.

Das Euro-Projekt ist gescheitert. Das Projekt eines europäischen Großstaates ist gescheitert. Und die Entdemokratisierung funktionierender Nationalstaaten musste scheitern, weil nur nationale Regierungen von ihren Völkern für verfehlte Politik zur Verantwortung gezogen werden können.

Der Brexit ist das Signal für einen radikalen Umbau der EU. Wenn dieser nicht schnell und radikal geschieht“, so der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Albrecht Glaser, „wird eine ungeordnete Erosion der Staatengemeinschaft stattfinden, deren Folgen unabsehbar sind.“

 

 

 

Dr. Frauke Petry
 
Zur Entscheidung, der Briten aus der EU auszutreten, kommentiert die AfD-Vorsitzende Frauke Petry:
 
Der EU-Austritt Großbritanniens ist ein Signal an das Brüsseler Politbüro und seine bürokratischen Anhänge. Wenn die EU nun nicht endlich den falsch eingeschlagenen Weg und das quasi-sozialistische Experiment der vertieften politischen Integration verlässt, werden sich weitere europäische Völker ihre Souveränität auf dem britischen Weg zurückerobern. Weitere Exits wären die Folge. Mindestens müssen der Brüsseler Wasserkopf radikal reduziert und der zentralistische Regulierungswahn beendet werden.
 
Die Zeit ist reif für ein neues Europa, für ein Europa der Vaterländer, in dem wir friedlich mit einander Handel treiben, partnerschaftliche Beziehungen pflegen und den Willen des nationalen Souveräns geachtet wird. Die Bundesregierung kann man nur davor warnen, jetzt einfach den fehlenden britischen Nettobeitrag mit deutschem Steuergeld zu stopfen und den politischen Irrweg fortzusetzen.

 

 

 

 

Prof. Dr. Jörg Meuthen

 

In der Nordsee entsteht ein Windpark, der 2019 fertig gestellt sein wird. Es wird eine Umspann-Plattform im Meer geben und sogar ein Kabel, um den Strom in Emden-Ost an Land zu bringen. Dort ist dann jedoch Schluss, denn die nötige Leitung für den Weitertransport wird wohl erst 2021 fertig werden.

Dem Betreiber der Anlage wurde aber ein Garantiepreis zugesagt und so werden wir Verbraucher wohl bis zu 2,7 Milliarden Euro zahlen müssen - für nichts und wieder nichts.

Da kommt selbst Frau Merkel ins Grübeln.
Fünf Jahre nach Beginn der Energiewende stellt sie fest: "Wir können nicht beliebig hohe Kosten im Erneuerbaren-Energien-Gesetz erzeugen, wo der Strom praktisch überhaupt nicht benutzt wird." Hätte sie das nicht vor der katastrophalen Umsetzung der Energiewende erkennen müssen? Aber die Verbraucher scheinen für sie ja genug Geld zu haben, um eine solch unbedachte Politik zu finanzieren.

Schluss mit der gigantischen Umverteilung von Vermögen von der Bevölkerung und Wirtschaft hin zu den wenigen Subventionsgewinnern!
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist nicht reformierbar und muss abgeschafft werden. Die Energiewende muss neu durchdacht werden!

Zeit für Veränderungen! Zeit für die ‪#‎AfD‬!

http://www.n-tv.de/wirtschaft/So-verspielt-Deutschland-die-Energiewende-article17918691.html

 

 

 

 

 

 

Glaser: Wolfgang Schäuble, der Autorassist

Berlin, 9. Juni 2016. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble äußert sich zur Migrationskrise wie folgt: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“. Dazu sagt der stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland, Albrecht Glaser:

„Der große Theoretiker dieser Bundesregierung besteigt den höchsten Berg des Landes Absurdistan. Die ‚Inzucht‘ ist ein Begriff der Sozialbiologie. Er beschreibt u. a. das Phänomen der Verschlechterung des Erbguts, die durch ‚Inzucht‘ entsteht, die sogenannte Degeneration. ‚Degeneration‘ ist das ‚Erkranken bis Zugrundegehen früher normaler Organismen‘, sagt der Brockhaus. Schäuble sagt also: Deutschland bzw. Europa braucht eine Blutauffrischung durch Immigranten, um nicht zu Erkranken und zu Grunde zu gehen. Ob er das biologisch meint oder kulturell oder beides, bleibt offen. Die Muslime trügen zu ‚Offenheit und Vielfalt‘ bei, sagt er.

Einem solchen verquasten Unsinn kann man nur ironisch begegnen. Die rund 500 Millionen Europäer mögen vielleicht weniger werden, da sie sich einer Fortpflanzung, die ihren zahlenmäßigen Bestand erhalten würde, verweigern. Von ihrem biologischen Verschwinden war bisher noch nicht die Rede. Und was den Beitrag zur ‚Offenheit‘ durch die Muslime angeht, ist die Verschleierung von Frauen ein manifester Beweis für diese Bereicherung.

Wolfgang Schäuble, der Stratege der Auflösung Deutschlands und aller demokratischen Nationalstaaten des Kontinents, erklärt nunmehr die Immigration als Rettung Europas vor seinem Untergang.

Das Gegenteil ist der Fall. Die Massenimmigration bedeutet den Untergang Deutschlands und des Kontinents.

Der Import der muslimischen Religion, die zugleich Kulturlehre ist, bedeutet den Untergang der abendländischen Kultur, der Geltung der klassischen Menschenrechte, wie sie in der Charta von 1948 niedergelegt sind, und der Staatsform der westlichen Demokratie.

Die ‚Abschottung‘ Europas vor Massenimmigration ist die einzige Chance, die kulturellen Errungenschaften Europas zu retten und sein Überleben zu sichern.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Frauke Petry

+++ Mindestens 50 Mrd Euro für illegale Zuwanderer? +++

Das Integrationsgesetz ist beschlossen. Die Regierung stellt insgesamt rund 100 Mrd. Euro zur Verfügung.
Man verwendet gerne den Begriff "Flüchtlinge", um beim Bürger eine höhere Akzeptanz der Belastungen zu erreichen. Tatsächlich wurden von den bis zu 1,5 Mio Menschen, die in 2015 nach Deutschland kamen, nur rund 1 Mio registriert. Davon wiederum haben weniger als die Hälfte (477.000) einen Asylantrag gestellt.

Was bleibt ist die Tatsache, dass es sich hier also insgesamt um rund 1 Mio illegale Einwanderer handelt, für die nun jede Menge Geld zur Verfügung gestellt und unser Sozialsystem extrem belastet werden soll!

Nicht berücksichtigt dabei die Tatsache, dass sehr viele der Asylverfahren nicht mit einer Anerkennung als Flüchtling beendet werden!

Nicht berücksichtigt dabei auch die Tatsache, dass sich unsere Regierung bei Kalkulationen regelmäßig "verrechnet" und die tatsächlichen Kosten am Ende meist das 2-4fache betragen!

Das ganze Konstrukt ist sowieso ein reines Lügenkonstrukt: Ohne Deutschkenntnisse kein Bleiberecht, heißt es da z. B. Das wird aber erfahrungsgemäß weitgehend ohne Konsequenzen bleiben, wie man schon jetzt bei der aktuellen Praxis abgelehnter Asylbewerber sieht. Nicht zu vergessen: Es handelt sich hier um illegale Einwanderer!

Die AfD wiederholt ihre seit 2013 bestehenden Forderung, keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme zuzulassen!

Es ist Zeit für Veränderungen! Zeit für die ‪#‎AfD‬!

http://www.dw.com/de/milliarden-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge/a-19268714

 

 

 

 

 

„Zentralrat der Muslime“ und die AfD

Das Gesprächsangebot des „Zentralrats“ durch seinen Vorsitzenden Aiman Mazyek an die AfD für Montag, den 23. Mai, war offensichtlich nur als mediales Ereignis geplant. Ein echter Meinungsaustausch über die offenkundigen Widersprüche von Islam und westlicher Werteordnung sollte nicht stattfinden.

Die schon vor Tagen vom „Zentralrat“ angestellten Vergleiche zwischen NSDAP und AfD wollten seine Vertreter im heutigen Gespräch nicht revidieren, ja nicht einmal für die Zukunft unterlassen. Genauso verhielt es sich mit dem Vorwurf gegenüber der AfD, verfassungswidrige Passagen im Grundsatzprogramm beschlossen zu haben.

Der Islam mit Todesstrafen und Eheverboten soll vom Recht auf Religionsfreiheit geschützt sein. Dies soll für eine Religion gelten, die ihrerseits Religionstoleranz nicht kennt. Nur der Islam ist Religion („Die ist bei Allah der Islam“, Sure 3 Vers 19). Alle anderen sind „Ungläubige“. Sie weltweit alle für den Islam zu gewinnen, ist heilige Pflicht. Nirgendwo auf der Welt, wo der Islam bestimmenden Einfluss hat, wird Religionsfreiheit gewährt. Wer die Religionsfreiheit dazu benutzt, um sie abzuschaffen, kann sich auf dieses Grundrecht nicht berufen. Dies gilt für alle Verfassungsfeinde und ist mit der AfD nicht zu machen.

Ein Eintritt in Sachgespräche war daher nicht möglich, obwohl viele der Probleme, die zwischen dem Islam und der westlichen Werteordnung stehen, dringend der Erörterung bedürfen: Tausende von Sexualverstümmelungen an jungen Frauen in Deutschland pro Jahr, ungezählte von der „Scharia“ (dem aus dem Koran abgeleiteten islamischen Recht) vorgesehene Zwangsehen, viele nicht öffentlich bekannte „Ehrenmorde“, die nach islamischem Recht straffrei sind, Islamunterricht und Moscheepredigten von importierten Imamen (islamischen Predigern), die alle die Scharia-Welt verkünden. Das Grundgesetz und die Menschenrechte der Vereinten Nationen kommen dort nicht vor.

Das ist die vielfache Realität des in Deutschland gelebten Islam. Alle diejenigen, die sich unserem Werteverständnis des laizistischen Staates, der Demokratie und den nicht verhandelbaren Menschenrechten zuwenden, bringen die Voraussetzungen für ein gedeihliches Zusammenleben mit. Wer diesen Weg nicht gehen will, sollte sich dort integrieren, wo die Normen gelten, denen er sich verbunden fühlt. Das ist Religionsfreiheit.

Albrecht Glaser
Sprecher Landesverband Hessen

 

 

 

 

 

DieWELT: AfD will deutsche Kinder als Bollwerk gegen Migranten

Dazu Albrecht Glaser, stellvertretender Bundessprecher und Vorsitzender der Bundesprogrammkommission:

Sehr geehrter Herr Kamann,

da Ihr Text vergleichsweise rational erscheint, erlauben ich mir einige Bemerkungen. Eine Art öffentlicher Diskurs, von dem häufiger die Rede ist, der jedoch im Lande kaum stattfindet, wäre sehr begrüßenswert.

Sie beschäftigen sich in Ihrem Leitartikel mit familienpolitischen Thesen aus dem AfD-Grundsatzprogramm. Es sei begrüßenswert, dass sich die AfD für eine nicht nivellierende Bildungspolitik ausspreche. Auch Vorstellungen dazu zu entwickeln, wie Höherqualifizierte leichter ihren Kinderwunsch erfüllen könnten, sei „vorbehaltlos zuzustimmen“. (Gut 20 % aller Frauen mit „hohem Bildungsstand“ = akad. Abschluss, FH-Abschluss oder Meisterprüfung bleiben in Deutschland kinderlos. Dies ist die höchste Quote unter allen europäischen Ländern plus USA.) Was materielle Anreize angehe, die als Programmaussage in Bezug genommen werden, sei allerdings offen, woher das Geld dafür kommen solle. „Mehr als 10 Milliarden Euro zusätzlich“ (gemeint ist wohl: zusätzlich zu anderen familienpolitischen Leistungen) „dürfte allein das von der AfD geforderte Familiensplitting kosten.“

Einmal abgesehen von der Herleitung dieser Zahl ist bemerkenswert der Kostenbegriff, den Sie sorglos verwenden. Wie kann man sich vorstellen, dass eine Verminderung der Staatseinnahmen –etwa durch ein Familiensplitting im Steuerrecht- „Kosten“ für den Staat darstellen würden? Einnahmeeinbußen haben mit „Kosten“ so viel zu tun wie Umsatz mit Gewinn. Dieser Sprachgebrauch ist verräterisch, weil das Privatvermögen als dem Staat vorenthalten gedacht wird statt das Staatsvermögen als vom Bürger dem Staat zur Verfügung gestellt zu erkennen. Wenn man sich zudem vorstellt, sowohl das Familiensplitting als auch die „materiellen Hilfen für Familien“ würden für die Geburtenzahl gut ausgebildeter Frauen etwas bewirken, dann wäre der demographische Nutzen zu berücksichtigen, der solchem Mitteleinsatz gegenübersteht. Dieser bestünde eben nicht nur in der Zahl der Kinder sondern insbesondere im Potenzial dieses „Humankapitals“, einen Gesichtspunkt, den man in Deutschland zwar nicht äußern darf, der jedoch in der Sozialgeographie weltweit selbstverständlich ist.

Dann werden Sie wieder ökonomisch und merken kritisch an, dass durch solche Pläne „vor allem besser gestellte Familien entlastet würden.“ Gedacht wird dabei wohl, wie üblich, daran, dass bei Steuerentlastungen etwa durch Familiensplitting der „besser Verdienende“ höher entlastet werde als der geringer Verdienende. Diese Betrachtung ist jedoch falsch, weil das Wesen der progressiven Steuer die überproportionale Belastung der „Besserverdienenden“ ist. Ergo findet bei der Entlastung durch Reduzierung der Bemessungsgrundlage für die Einkommenssteuer –etwa durch Familiensplitting- eine spiegelbildliche Entlastung statt. Dies ist die gerechteste Sache der Welt, wenngleich stets demagogisch verfremdet, so auch durch Sie an dieser Stelle.

Im weiteren Verlauf Ihrer Darstellung wird die Sache dann richtig interessant und man fängt an zu verstehen, wie Sie zu dem Titel Ihres Artikels kommen: „Kinder im Dienste der Ideologie“. Denn nun entdecken Sie bei der AfD die „nationale Ideologie“ (6. Absatz), einen Absatz später die „ethnisch-nationale Ideologie“ und im letzten Absatz die „nationalistische Ideologie“. Diese „Ideologie“ besteht nach Ihrem Weltbild darin, dass sich die AfD Gedanken darüber macht, wie die eigene Nation durch Geburtenverhalten in die Zukunft geführt werden, also erhalten werden könne, vielleicht sogar blühen und gedeihen könne, eben auch durch natürliche Regeneration. Ein Phänomen, was seit Menschengedenken in allen Völkern der Welt Gegenstand des Alltagsvollzugs und des Memorierens über die eigene Geschichte als Volk und der Visionen über die eigene Zukunft als Volk ist. Dies, so Ihre Sicht der Dinge, sei eine „ethnisch-nationalistische-Ideologie“! „Was in den Familien passiere, soll der Nationalvermehrung dienen, einer deutschen Identitätsidee. Das ist scharf abzulehnen, da gibt es rote Linien." Eine solche Haltung sei „familienfeindlich wie die sozialistische (Ideologie). Denn die Familie, dieses erst einmal individuelle und dann auf die Kleingruppe bezogene Geschehen zwischen Frauen und Männern und Kindern, entstanden aus vorstaatlichen Bedürfnissen und geprägt durch emotionalen Eigensinn – diese Familie versucht die AfD zu vereinnahmen.“

Diese Aussagen sind markant, ja geradezu spektakulär, weil sie die sozialpsychologische Pathologie unseres Volkes in dieser Zeit hochwahrscheinlich zutreffend zum Ausdruck bringen. Ihren Familienbegriff beziehen Sie auf „die vorstaatlichen Bedürfnisse“. Sie projizieren die Familie damit in die vorstaatliche Welt, also in die Zeit der Jäger und Sammler und danach der Steinzeit, wenn sich die Familie nicht auch schon damals als Teil von Sippen und Stämmen empfunden hatte. In der Vor- und Frühgeschichte, wo die Staatenbildung beginnt, Dynastien herrschen und Regeln über das Familienleben erlassen, über die Ein- oder Vielehe kulturell und rechtlich entschieden wird, ist damit die Familie längst Teil von Völkern, Kulturen und Staaten. Zu mythischen Zeiten von Adam und Eva mag es sich beim Zusammentreffen der Geschlechter um „vorstaatliche Bedürfnisse“ gehandelt haben. Aber schon beim Bund von Gott mit dem auserwählten Volk, war die Familie selbstverständlicher „Baustein“ eines größeren Kollektivs und hat sich auch als solcher verstanden. Das Bild von der Familie „als Keimzelle von Völkern und Staaten“ mag zwar etwas vergilbt klingen, entspricht jedoch dem Selbstverständnis von ungezählten Generationen fast aller Menschen weltweit. In Deutschland haben wir inzwischen alle drei Lehrstühle für Bevölkerungswissenschaften abgeschafft. Jedes Entwicklungsland hat mehr davon. Dort werden diese Fragen wissenschaftlich verhandelt. Dafür haben wir über 300 „wissenschaftliche“ Stellen für Genderismus geschaffen. Das ist wie die Ersetzung von Physik-Lehrstühlen durch Bauklötzchenkunde.

Dies alles ist empirische Kulturgeschichte, jedoch keineswegs „Ideologie“, also eine politische Doktrin, die einen Welterklärungsanpruch erhebt und sich gegen Rationalität abschottet, wie das zuweilen bei Religionen, beim Marxismus und eben dem zeitgenössischen Internationalismus der Fall ist. „Alle Menschen werden Brüder“ usw. Der Ideologieverdacht richtet sich daher eher gegen Ihren Familienbegriff vom ausschließlich „vorstaatlichen Bedürfnis“ bei allem Respekt vor der Privatsphäre von Menschen und dem Verbot der Zwangsvereinnahmung dieser menschlichen Intimbeziehung durch Kollektive. Totalitäre Ideologien waren immer eine Bedrohung für den Intimraum Familie, der er auch aber nicht nur ist. Und wenn wir über das Thema Gender-Ideologie reden würden, könnten wir erleben, wie dieses ideologische Kampfmittel gegen die Familie als Intimraum eingesetzt wird. An dieser Stelle über „rote Linien“ nachzudenken, die nicht überschritten werden dürfen, wäre das Gebot der Stunde. Nicht jedoch bei der eigentlich selbstverständlichen Diskussion demographischer Fragen, die von der AfD völlig zu Recht geführt wird. Vielleicht kommen Sie einmal auf die Überschreitung der „roten Linien“ durch den Genderismus zu sprechen, der von Ihrem Familienbegriff vom „vorstaatlichen“ Intimraum zwischen Mann, Frau und Kindern nichts mehr übrig lässt? Denn Träger des Genderismus ist dieser Staat und die Weltgemeinschaft der Staaten, die sich sinnigerweise „Nationen“ nennen (lat. nasci = geboren werden).

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Frauke Petry

 

Der Verfassungsschutz beobachtet einen ganz deutlichen Anstieg der Gewalt gegen rechts durch Linksextreme. Sie reicht von Angriffen auf AfD-Mitglieder, Anschlägen auf Büros, Privathäuser und Wohnungen bis zu Morddrohungen.
Mit Drohungen und Sachbeschädigungen müssen auch Hotelbetreiber und Gastwirte rechnen, die der AfD Räumlichkeiten für Parteitage oder andere Veranstaltungen zur Verfügung stellen.

Ein beliebtes Vorgehen des „linken Widerstands“ ist zudem das „Outen“ von rechten Politikern. Unterstützung erhält die Szene unter anderem durch Politiker anderer Parteien, die den geistigen Nährboden für diese Gewalt bereiten.

„Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“, twitterte etwa der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner.

Die ‪#‎AfD‬ befindet sich auf dem Boden des Rechtstaats und fordert alle politischen Parteien auf, Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ausnahmslos zu ächten.

Zeit für Veränderungen! Zeit für die AfD!

http://www.faz.net/aktuell/politik/gewalt-gegen-afd-mitglieder-mit-zweierlei-mass-14233720.html?printPagedArticle=true#/elections hier klicken

 

 

 

 

 

 

 

TTIP ist von Anfang an falsch angegangen worden

Zur aktuellen Debatte um das Freihandelsabkommen TTIP erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland:

„Angela Merkel und Sigmar Gabriel bereiten den nächsten Handstreich gegen den Willen der Deutschen vor: Sie wollen das Freihandelsabkommen mit den USA so schnell und so geräuschlos wie möglich über die Bühne bringen. Die Deutschen sollen dabei nicht nur kein Mitspracherecht haben, sie sollen am besten auch gar nichts darüber erfahren.

Undemokratischer geht es kaum. Dass bei einem solch fundamentalen Abkommen, das uns in eine andere Welt katapultieren wird, im geheimen und ohne demokratisches Mandat verhandelt wird, ist ein Skandal. Besonders skandalös ist dabei, dass Frau Merkel das Abkommen deswegen jetzt mit besonderem Nachdruck zum Abschluss bringen möchte, weil sie augenscheinlich den Zorn der Amerikaner fürchtet, die immer nachdrücklicher ihren Unmut über die Verzögerungen beim Abschluss kundtun.

Dieses Abkommen ist von Anfang an falsch angegangen worden: Es ist undemokratisch und intransparent. Es hat aber noch einen weiteren Nachteil: Es würde einen eisernen Vorhang der Wirtschaft gegenüber Russland hochziehen und eine noch größere Entfremdung zwischen Europa und Russland zementieren. So kann es mit dem Abkommen nicht weitergehen. Am besten wäre, Frau Merkel würde jetzt endlich sagen: ‚Es tut mir leid, das war ein Fehler‘ und sich verabschieden.“

 

 

 

 

 

 

Die Regierung versuchte dem Bürger bislang weißzumachen, dass die Kontrolle unserer Grenzen quasi zu einem Zusammenbruch unserer Wirtschaft führe und schon deshalb nicht zielführend sei.

Natürlich kosten Kontrollen Geld. Aber wie das ifo-Institut errechnete ist die Variante der unkontrollierten Zuwanderung weit teurer! Die Konsensparteien arbeiten hier mit der Angst des Bürgers vor dem Verlust des Arbeitsplatzes oder dem Wegfall von Wachstum in Deutschland. Man versucht, Fehler der Politik nachträglich mit fadenscheinigen Argumenten zu "kitten" und schreckt dabei auch nicht davor zurück, die Bürger zu belügen!

Zeit für die ‪#‎AfD‬

http://www.welt.de/wirtschaft/article154494945/Grenzkontrollen-wuerden-Deutschland-Milliarden-ersparen.html

 

 

 

Martin Schulz schlägt Alarm, die EU drohe zu implodieren.

Und einen Schuldigen an der Misere hat er auch schon gefunden.

Nein, nicht etwa die EU selbst, die immer mehr Kompetenzen an sich ziehen und dem Bürger aus Brüssel Unsinnigkeiten diktieren will, auch nicht die EU-Politiker, die dem Volk ständig vorwerfen, es hätte ja keine Ahnung und sollte in Zukunft daher einfach nicht mehr mitbestimmen und auch nicht die Tatsache, dass in der EU regelmässig Recht und Verträge gebrochen werden.

Nein, schuld sind die Staats- und Regierungschefs, die nicht um die Herzen der Menschen kämpfen - ein klares Bekenntnis zur EU würde da helfen und selbstverständlich Sanktionen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Herr Schulz ist der Meinung, wenn sich die Mitgliedstaaten nicht dagegen wehren würden, dass sie und damit ihre Bürger gegen ihren Willen sanktioniert werden könnten, wäre die Stimmung überall sehr viel besser.

Herr Schulz, Sie haben nichts verstanden!

Zeit für Veränderung! Zeit für die ‪#‎AfD‬!



http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/martin-schulz-sieht-bedrohung-durch-europafeindliche-bewegungen-14173019.html

 

 

 

 

 

Unfassbar: führende Grüne und SPDler rotten sich mit militanten Linksextremisten zu einem Bündnis gegen die AfD zusammen!

 

In einer beispiellosen Hetzkampagne will diese Allianz aus linken Altparteien und radikalen Antidemokraten eine „Linie der Ächtung“ (!) gegen Anhänger und Wähler der AfD durch die Gesellschaft ziehen. Des Weiteren unterstützt dieses unsägliche Bündnis den offenen Aufruf zur rechtswidrigen Verhinderung des kommenden AfD-Parteitags.

Eine perfide Doppelstrategie: Prominente Funktionäre von SPD und Grünen sollen dieser Initiative gesellschaftliche Breitenwirkung und Akzeptanz verschaffen, während die Antifa „für’s Grobe“ zuständig ist. Die linken Extremisten können vermutlich ihr Glück kaum fassen, dass sie nun Seit an Seit mit hochrangigen Bundestagsabgeordneten ihrer „Arbeit“ nachgehen dürfen.

 

Wir fragen uns – und das fragen wir auch die Unterzeichner dieser Aktion:

- Wie geht das: eine „Linie der Ächtung“ ziehen? Denn das heisst doch, Mitglieder, Wähler und Anhänger unserer Partei zu diffamieren, auszugrenzen, in den Dreck zu ziehen.

- Wie geht das: unseren Parteitag verhindern? Denn das heisst nichts anderes, als die Veranstaltung gewaltsam und rechtswidrig zu attackieren.

Diese Kampagne ist ein Anschlag auf die demokratische Kultur in unserem Land. Und unabhängig davon, ob und welche Wirkung sie letztlich entfaltet: Schon der Versuch disqualifiziert die Akteure! Diese Damen und Herren scheren sich nicht um demokratische Werte, ihnen geht es auch nicht um Rassismus, wie sie vordergründig behaupten – ihr vorrangiges Ziel ist es, den eigenen Einfluss und ihre gutdotierten Pöstchen gegen den weiteren Siegeszug der AfD zu sichern. Mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln.

Ausbaden müssen das nicht nur jene aufrechten Bürger, die offen ihre Meinung vertreten,sondern vermutlich auch Hunderte von Polizisten, die in vorbildlicher Pflichterfüllung unseren Parteitag hier in Stuttgart gegen linke Gewalttäter verteidigen werden und dafür ihre Gesundheit riskieren müssen.

Deshalb: sagen Sie den Hetzern und Heuchlern, die mit Linksradikalen gegen unsere demokratische Bürgerbewegung paktieren, was Sie von diesem Aufstand der Unanständigen halten! Schreiben Sie Ihnen Mails, Briefe, Posts! Teilen und verbreiten Sie diesen Beitrag!

Hier finden Sie die ganze Hetzkampagne, inklusiv aller Erstunterzeichner: https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de

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Zu den Erstunterzeichnern zählen u.a.:

SPD: Generalsekretärin Katarina Barley, Familienministerin Manuela Schwesig, Stv. Parteivorsitzender Ralf Stegner

Grüne: Parteivorsitzende Cem Özdemir und Simone Peter, Fraktionssprecher Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter

LINKE: Parteivorsitzende Bernd Riexinger und Katja Kipping, Bundestags-Vizepräsidentin Petra Pau

Und last, aber keineswegs least: Interventionistische Linke, Antifa Herzogtum Lauenburg, Antifa Oberhausen

 

 

 

 

 

Peter Altmaier nimmt sich ein Vorbild an Ronald Pofalla und erklärt kurzerhand die Debatte über Obergrenzen für Flüchtlinge für beendet. Der Türkei-Deal würde diese überflüssig machen.

Auch die Visaerleichterungen für die Türkei verteidigt er und natürlich habe die Mehrheit der Flüchtlinge in Deutschland gute Chancen, in absehbarer Zeit einen Arbeitsplatz zu finden.

Mit Verlaub Herr Altmaier, wir wagen in allen Punkten zu widersprechen. Mit diesem Deal haben wir unsere Probleme eher vergrössert als verkleinert. Dieser Kuhhandel wird uns noch auf die Füße fallen!

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/nach-eu-tuerkei-pakt-altmaier-betrachtet-streit-um-fluechtlingsobergrenze-als-erledigt-14137078.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:Hessenschau

 

 

 

 

 

 

 

Mengenlehre

 

Vor geraumer Zeit, als das heutige Schulfach Mathematik noch „Rechnen“ hieß, wurde sie erfunden: die moderne Mengenlehre. Am Beginn stand eine kleine Dose mit je einem großen und kleinen Dreieck, Viereck und Kreis, davon jede Form in den Farben rot, gelb und blau. Ergibt summa summarum 2 x 3 x 3 = 18 Formen. Mit diesen Formen wurden spielerisch verschiedene Mengen gebildet, so dass sich stets neue Gesamt-, Teil- und manchmal auch Schnittmengen ergaben. Später bestand die Aufgabe darin, Textaufgaben zu lösen. Der vorgegebene Sachverhalt sollte in vier Schritten mittels folgender Fragen bearbeitet werden:

  1. Wir wissen (= bekannte Daten),
  2. Wir fragen (= was soll ermittelt werden),
  3. Wir rechnen (=Inverhältnissetzung des Bekannten mit der zu errechnenden Größe) 
  4. Wir antworten (=Lösung).

 

Ich gebe zu, dieses Gebiet zählte nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Die dabei erlernte vierstufige Herangehensweise zur Lösung einer Aufgabe hat sich jedoch bewährt. Denn auch im alltäglichen  Leben, wenn es in einer Menge von Fragen, Problemen und unbekannten Größen darum geht, diese zu berechnen und einzuordnen, müssen wir Bezug nehmen auf das, was wir bereits kennen. Auf Erfahrungen aus der Vergangenheit, feste Größen, Maße und Werte sowie auf die tages- oder fallspezifischen Gegebenheiten. So können wir, wenn wir 1 + 1 zusammenzählen, zum richtigen Ergebnis kommen. Wichtig ist allerdings, nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, ebenso wie man beim Addieren von Brüchen auch nur mit denen rechnen darf, die man zuvor auf den gleichen Nenner gebracht hat. Jede andere Berechnung wird zwangsläufig zu falschen Ergebnissen führen.

 

Soviel zur Theorie. Die Gemengelagen unserer Wirklichkeit sind natürlich ganz andere Kaliber: komplexer, unvorhersehbarer und ständig in Veränderung. Viele Zeitgenossen sind deshalb der Meinung, diese Gemenge seien schlicht unberechenbar. Will heißen: eine große schwarze und unbekannte Größe, die eben da ist und die wir so hinnehmen müssen, wie immer sie sich uns  offenbart. Ich bin kein Mathematiker, aber so viel habe ich doch gelernt, dass jede Menge und Größe mehr oder weniger genau berechnet werden kann. Schließlich werden sogar die schwarzen Löcher im Weltall berechnet. Wieso also nicht die uns derzeit beschäftigenden Risiken und Nebenwirkungen unserer Gegenwart? Fragen Sie... nein, nicht Ihren Arzt oder Apotheker. Fragen Sie doch einmal Ihren eigenen gesunden Menschenverstand. Vielleicht helfen Ihnen dabei ja die vier Fragen der inzwischen „alten“ modernen Mengenlehre.

11.1.2016 Liane Lunken

 

 

http://www.alternative-rlp.de/silvesterappell-mitzeichnen

 

 

 

 

Sind solche Strafen geeignet, abschreckend auf Täter und Nachahmer zu wirken? Wir glauben nicht!

Merkel gefährdet durch diverse Handlungen unsere innere Sicherheit. Unsere technisch und personell unterbesetzte Polizei arbeitet über die Grenze der Belastbarkeit hinaus daran, diese Fehler soweit wie möglich zu korrigieren. Und dann kommt unsere Justiz mit solchen Urteilen, bei denen die Straftäter lachend das Gerichtsgebäude verlassen. Ist das Gerechtigkeit oder ist dies nicht viel mehr ein Hohn für die Opfer?

Die ‪#‎AfD‬ fordert hartes Durchgreifen, eine konsequente Umsetzung unserer Asylgesetze, die bessere Ausstattung der Polizei und die einfachere Abschiebung von straffällig gewordenen Asylbewerbern.

Spiegel: Urteil in Köln gegen Antaenzer

 

 

 

Petry: Massenhafter Missbrauch von Frauen in Köln erinnert an rechtlose Zustände zum Kriegsende

Kölner Gewalt ist Auswirkung der unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland

Zu der Gewalt in der Silvesternacht in Köln und Hamburg erklärt die Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Frauke Petry:

„Fünf Tage nach den ungeheuerlichen Übergriffen auf mindestens 90 Frauen auf dem Kölner Domplatz warte ich noch immer auf den medialen und gesellschaftlichen Aufschrei über einen massenhaften Missbrauch von Frauen, der an rechtlose Zustände zum Kriegsende erinnert. Vergewaltigungen und sexuellen Missbrauch dieses Ausmaßes, noch dazu in der Öffentlichkeit, hat Deutschland seit 70 Jahren nicht mehr erlebt. Wenn Frauen auf einem der am stärksten belebten deutschen Plätze in Gegenwart der Polizei nicht mehr vor sexueller Gewalt durch eine Gruppe von etwa 2000 Männern mutmaßlich arabischer und nordafrikanischer Herkunft geschützt werden können, ist der sogenannte Rechtsstaat am Ende und damit der Schutz auch von Frauenrechten in unserem Land nicht mehr gewährleistet. Hier sehen wir die entsetzlichen Folgen einer katastrophalen Asyl- und Migrationspolitik in der Lebensrealität Deutschlands im Jahr 2016.

Es ist seit langem auch der Polizei bekannt, dass sich auch in NRW nordafrikanische Banden zu hunderten zusammenrotten, Bürger in den Städten bestehlen, bedrohen und belästigen. Die Polizei ist dagegen weitgehend machtlos, nachdem nahezu alle Bundesländer ihre Einsatzkräfte in den vergangenen zwei Jahrzehnten personell und materiell kaputtreformiert haben. Es fehlt zudem an Durchgriffsmöglichkeiten und auch dem politischem Willen der Justizbehörden, bei Straftaten krimineller Ausländer und Asylbewerber schneller und konsequenter zu handeln. Vielerorts werden Asylverfahren selbst während der Gefängnisaufenthalte verurteilter Straftäter weitergeführt, anstatt diese Personen umgehend und dauerhaft des Landes zu verweisen. Forderungen der AfD nach einer Gleichbehandlung krimineller Ausländer und Asylbewerber im Strafrecht bleiben bislang ungehört.

Besonders brisant ist die Tatsache, dass ausgerechnet jetzt die selbsternannten links-grünen Frauenrechtlerinnen zu den Kölner Gewalttaten wortreich schweigen, nachdem sich einige in den letzten Monaten auf Reiserouten von Migranten und Asyl-Aufnahmezentren in Südosteuropa medial inszeniert haben. Sie nehmen bewusst in Kauf, einer frauenfeindlichen und fundamental religiös motivierten Gesellschaftskultur den Weg nach Deutschland und Europa zu ebnen und gefährden damit die über Jahrhunderte seit der Aufklärung erkämpften Frauenrechte und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung. Gleichzeitig lassen ebendiese Politiker hierzulande keine Gelegenheit aus, um hinter dem Etikett von Gleichstellung familiäre Traditionen auszuhöhlen und attackieren europäische Lebenskultur auf Basis einer staatlich satt subventionierten Ideologie des Gender Mainstreaming. 

Deutschland braucht endlich wieder eine Regierung, die bereit ist, Verantwortung für die eigenen Bürger zu tragen und Schaden von ihnen und unserem Land abzuwenden. Frau Merkel und ihre Bundesregierung sind ganz offensichtlich dazu nicht mehr in der Lage.“

 

 

 

Wir. Wir schaffen das.

Ein bekannter Werbespruch lautet: „Das Wir gewinnt.“ Wir, das sind alle, die an besagtem Gewinnspiel teilnehmen. Zunächst natürlich die Personen und Vereine, die mit dem erspielten Erlös unterstützt werden sollen. Bei staatlichen Lotterien entsprechend die Lottoindustrie. Zu diesem „Wir“ zählen natürlich auch die Mitspieler selbst, die vielleicht einen Preis gewinnen, und wenn nicht, so doch wenigstens das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben bzw. den allsamstäglichen Nervenkitzel bei der Zahlenauslosung und der gedanklichen Ausschmückung, was man mit den Jackpot-Millionen so alles anstellen könnte.

Doch das Wir hat viele Facetten. Wir, das ist grammatikalisch die erste Person Plural und beinhaltet ich + eine oder mehrere andere Personen (du und/oder er-sie-es und/oder ihr-sie). Die Größe des Wir ist stets unbestimmt, es sind mindestens zwei Personen bis zu unendlich vielen. Und eben dies macht das Wir zu einem unbestimmten Pronomen. Wenn also unsere Kanzlerin sagt: „Wir schaffen das“, so ist dieser scheinbar prägnante und leicht zu verstehende Ausspruch in Wahrheit sprachlich sehr interpretationsfähig.

Zunächst einmal: was heißt hier “das“? Ist es die Zuwanderung Hunderttausender, ihre Unter-bringung und Verteilung, die Überprüfung ihrer Asylberechtigung, ihre (kulturelle und berufliche) Integration? Oder meinte sie schlicht die Schaffung politischer Tatsachen? Wir wissen es nicht und wir werden es auch nicht erfahren, weil die Sprecherin es uns nicht erörtert.

Wenden wir uns nun dem Wort „schaffen“ zu. Fleißige Menschen „schaffen“ es vielleicht, sich im Laufe ihres Lebens ein Häuschen zu bauen, im Sinne von erreichen durch eigene handfeste Arbeit. Wer schafft, der arbeitet, malocht oder packt an. Und das sind hier (na klar!) „wir“. Also wir Deutsche. Will heißen: wir müssen anpacken, arbeiten und uns anstrengen, damit „das“, was Frau Kanzler im Sinn hat, Realität wird.

Selbstverständlich impliziert dieses „Wir“ vordergründig auch, dass sie ihre Person mit einschließt. Wir sollen schließlich denken, dass sie sich ebenfalls zu den Schaffenden zählt. Doch hat sie, so fürchte ich, dieses Wir anders gebraucht. Es ist eben nicht das volkstümlich gebrauchte ich + du
(+ andere), sondern das Wir des pluralis majestatis. „Wir, Claudius“, so nannte sich ein römischer Kaiser und Despot. Ein Wir, das nichts anderes heißt als ICH. Ich, der Kaiser, der in euer aller Namen spricht, ohne euch auch nur fragen zu müssen. Ich, der ich allwissend bin und allein entscheide. Ich mache das, weil ich das so will. Und wer meinen Willen in Frage stellt, der wird zur Unperson erklärt, zum Homophoben, Anti-Demokraten, Rechtspopulisten oder Brandstifter. Die Palette ist bunt, suchen Sie sich was aus. Sie fragen, was mein Plan ist? Wer braucht schon einen Plan? Ich habe keinen, denn ich mache was ich will. Und: „Ich schaffe das.“ Bei diesem Spiel wird es nur Verlierer geben.

Gastbeitrag von Liane Lunken