Kreisverband Schwalm-Eder

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Ja
Petry: Frauenquote
03.01.2016 09:52

Ab diesem Jahr müssen mehr als hundert börsennotierte, voll mitbestimmungspflichtige Unternehmen die 30-Prozent-„Frauenquote“ bei der Neubesetzung von Aufsichtsratsposten einhalten. Finden die Unternehmen keine geeignete Kandidatin und wird die Quote nicht erfüllt, bleibt der Posten frei.

 

Die Frauenquote ist keine Gleichberechtigung, wenn es dadurch zur Benachteiligung von anderen Bewerbern kommt. Sie schadet den Firmen, wenn diese gezwungen werden, jemanden einzustellen, der nicht qualifiziert genug ist und sie schadet auch dem Ansehen der Frauen selbst, denn wer will schon als „Quotenfrau“ belächelt werden?

Die AfD lehnt geschlechtsbezogene Quoten im Berufsleben ab. Allein Eignung, Befähigung und Leistung dürfen Entscheidungskriterien sein. Die AfD steht für Chancengleichheit, nicht für Ergebnisgleichheit.

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