Kreisverband Schwalm-Eder

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Meuthen: Es wird immer einsamer um Merkel
28.09.2015 17:40

Berlin, 28. September 2015. Die Beliebtheit der Bundeskanzlerin schwindet und selbst Bundespräsident Gauck wendet sich mittlerweile gegen ihren Kurs in der Asylpolitik. Dazu erklärt der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen:

„Der Stern der Angela Merkel beginnt völlig zurecht zu sinken. Sie verkennt die Brisanz und Sprengkraft der Situation vollkommen. Ihre völlig planlose Asylpolitik, die Gesetze und Verträge ignoriert und die Zukunft Deutschlands auf Spiel setzt, wird von immer mehr Menschen abgelehnt. Ihre Beliebtheitswerte, die wie festzementiert wirkten, egal was sie tat oder nicht tat, verfallen inzwischen rapide. Selbst der Bundespräsident widerspricht Merkel jetzt und weist – wenn auch im ihm auferlegten präsidialen Ton- auf die Kapazitätsgrenzen der von ihr noch weiter befeuerten Völkerwanderung nach Deutschland hin .

Was der deutschen Gesellschaft dank des von der Regierung verursachten Asylchaos droht, kann schon heute anhand der sich häufenden massiv kriminellen Ereignisse in den Asylbewerberheimen beobachtet werden. Ausschreitungen wie in Suhl, Bonn, Trier und zuletzt Kassel-Calden sind nur die medial bekannten Spitzen des  Eisbergs. Fanatisierte Muslime bedrängen und drangsalieren Christen, Frauen leben in ständiger Bedrohung vor männlichen Übergriffen, gewalttätige Auseinandersetzungen gehören zum Alltag. Vorschläge der längst oberhalb ihrer Belastungsgrenze arbeitenden Polizei, Asylbewerber nach Religionszugehörigkeit getrennt unterzubringen, geben einen erschreckenden Vorgeschmack auf die Konflikte und die Weise ihrer Austragung, die hier in unsere Gesellschaft hineingetragen werden.

Die Halbherzigkeit dieser Politik muss ein Ende haben. Die Grenzen müssen endlich richtig geschützt, die Einhaltung der Gesetze muss konsequent durchgesetzt und abgelehnte Asylbewerber müssen in kürzester Frist abgeschoben werden. Eine Bundeskanzlerin, die nicht in der Lage ist, dies sicherzustellen, sollte  ihren Posten räumen und zügig den Platz für Neuwahlen freimachen.“