Kreisverband Schwalm-Eder

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Glaser: 3,6 Millionen Immigranten bis 2020 in Deutschland
01.03.2016 06:49

3,6 Millionen Immigranten bis 2020 in Deutschland

 

Wirtschaftsminister Gabriel nannte dieser Tage diese Zahl als Ergebnis einer Schätzung seines Hauses. In dieser Zahl ist die Immigration durch den damit verbundenen Familiennachzug nicht enthalten. Wenn man pro Familie nur von 3 weiteren Personen ausgeht, ergibt sich daraus ein Menschenstrom von 10,8 Millionen Immigranten. Mit den bereits im Lande befindlichen Personen errechnet sich daraus eine Gesamtzahl von rund 14 Millionen Menschen. Das sind 17,5 % aller derzeitigen Einwohner Deutschlands oder deutlich mehr als die derzeitige Bevölkerung Bayerns.

 

„Dies bedeutet nach dem üblichen Rechenschema, dass daraus minimal 168.000.000.000 Euro (168 Mrd. Euro) an jährlichen Kosten für Unterbringung und Betreuung entstehen“, erläuterte der stellvertretende Bundessprecher Albrecht Glaser. „Eine solche Summe ist bei keinem vorstellbaren Szenario aus Staats- oder zusätzlichen Steuermitteln aufzubringen. Da selbst solche einfachen Zusammenhänge den politischen Horizont der größten Koalition aller Zeiten („Grökaz“) in Berlin überschreiten, werden diese Ereignisse zu einem Staatszusammenbruch führen. Jeder Bürger in Deutschland muss dies wissen. Er wird auch sofort begreifen, wieso alle wesentlichen Länder Europas alles dafür tun, um für ihr Land eine solche Entwicklung zu vermeiden. Sie schließen ihre Grenzen daher völlig zu Recht.“

 

Es muss festgestellt werden, dass sich in dem derzeitigen Menschenstrom nur wenige berechtigte Asylsuchende befinden. Bei der letzten großen Immigrationswelle 1992 waren es 4,3 % der 438.000 Zuwanderer. Dies beruht darauf, dass Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention nur solche Personen sind, die persönlich wegen „Rasse, Religion, Nationalität oder ihrer politischen Überzeugung“ verfolgt werden. Dies trifft auch auf die derzeit einströmenden Menschen nur in geringem Umfang zu. Kriegsereignisse und insbesondere Bürgerkriege sind kein Asylgrund. Davon betroffene Menschen sind daher keineswegs Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention.“

 

Albrecht Glaser, 29.02.2016

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