Kreisverband Schwalm-Eder

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Gewalt gegen die AfD immer erschreckender
15.09.2016 08:16

 

Berlin, 14. September 2016. Zu den immer häufigeren gewalttätigen Übergriffen gegen die AfD erklärt der niedersächsische  AfD-Landesvorsitzende und Mitglied im AfD-Bundesvorstand, Paul Hampel:

„Eine traurige Erkenntnis aus dem Wahlkampf in Niedersachsen ist, dass wir es mit einer zunehmenden Verrohung unserer Demokratie zu tun haben. AfD-Spitzenpolitiker und die Wahlkämpfer der Basis mussten gleichermaßen erleben, wie brutal und gewissenlos aufgehetzte Gegner mittlerweile ihre Angriffe ausführen und dabei auch vor schweren Körperverletzungen nicht zurückschrecken.

Leider ist diese Entwicklung deutschlandweit zu beobachten. So muss der Vorsitzende der rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktion, Uwe Junge, nach einer Prügelattacke in Mainz, im Krankenhaus operiert werden.

Justizminister Maas lässt unterdessen lieber missliebige Kommentare bei Facebook durch eine frühere Stasimitarbeiterin zensieren, während gewählte Politiker einer demokratischen Partei in Deutschland auf offener Straße zusammengeschlagen werden. Verhältnisse wie zu Weimarer Zeiten. Dazu kommt von Maas kein Wort und erst Recht keine Taten. Der Justizminister trägt, wie auch andere Politiker der Kartellparteien, eine Mitschuld an diesen fatalen Entwicklungen. Sie nehmen es billigend in Kauf. Das ist erschreckend.“

Der Berliner AfD-Spitzenkandidat und Mitglied im AfD-Bundesvorstand, Georg Pazderski, ergänzt:

„In Berlin erleben wir, dass gewalttätige Übergriffe gegen AfD-Mitglieder mittlerweile an der Tagesordnung sind. Wahlkämpfer werden auf offener Straße angegriffen, gejagt, getreten, mit Pfefferspray attackiert und mit Glasflaschen und anderen Wurfgeschossen beworfen. In einigen Teilen der Stadt ist ein Wahlkampf für uns kaum mehr möglich.

Anstatt sich davon zu distanzieren  und diese Taten zu verurteilen, machen die Politiker der etablierten Parteien gewissenlos weiter Stimmung gegen die AfD. Sie versuchen, uns zu dämonisieren und sprechen davon, dass man uns bekämpfen müsse. Viele linksradikale Gewalttäter sehen darin eine Legitimation für ihr Handeln und wähnen sich – durch die Hetze von Politikern wie etwa Ralf Stegner aufgestachelt – bei ihren Verbrechen moralisch im Recht. Politiker, die unsachliche und oft auch unwahre Hetze gegen die AfD verbreiten, machen sich mitschuldig an diesen gefährlichen, antidemokratischen Zuständen.“

 

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