Kreisverband Schwalm-Eder

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Frank Magnitz: Linkspartei für Terror verantwortlich
07.07.2017 13:42

Bremen, 5. Juli 2017. Als neuen Höhenpunkt des linksradikalen Terrors in Bremen bewertet Afd-Bundestagskandidat Frank Magnitz den Anschlag auf das neue Büro seiner Partei in der Falkenstraße. Magnitz macht für den Anschlag die Bremer Linkspartei verantwortlich und fordert die Bürgerschaftsfraktionen von SPD, CDU und FDP auf, sich entschieden gegen diesen Terror zu stellen.

„Es darf keine örtlichen Tabu-Zonen für eine demokratische Partei in Bremen geben“, erklärt Frank Magnitz, der auch Landesvorsitzender der AfD ist.

Folge man der Logik der Täter, dann dürfe auch eine Partei, die sich christlich nennt, in der Falkenstraße nicht mehr politisch aktiv werden. „Hier wird das Ende einer freien Demokratie geprobt“, betont Frank Magnitz.

In der Nacht zum Dienstag waren sämtliche Scheiben der neuen Geschäftsstelle eingeworfen und die Hausfassade besprüht worden. Dem Anschlag war bereits eine nicht genehmigte Protestdemonstration vorausgegangen, die das Landesvorstandsmitglied der Linkspartei, Sebastian Rave, organisiert hatte.

Teilnehmer war auch der Bürgerschaftsabgeordnete der Linkspartei, Nelson Jansen. Laut Rave und Jansen habe die Afd in der multikulturellen Umgebung der Falkenstraße keine Daseinsberechtigung. „Erst ausufernde Proteste und Schmierereien, jetzt der Anschlag. Das kann doch wirklich niemand gutheißen, der sich zur Demokratie bekennt“, hebt Magnitz hervor.

Von der Linkspartei erwartet Frank Magnitz eine sofortige Stellungnahme zu dem Anschlag. “Hier will eine Partei bestimmen, wo sich eine andere Partei aufzuhalten habe. Das zeigt, dass in der Linkspartei immer noch die diktatorischen Vorstellungen der SED herrschen“, folgert Frank Magnitz.

Es dürfe keine Toleranz gegenüber Gewalttätern geben. „Die demokratiefeindlichen Umtriebe können nicht länger von SPD, CDU und FDP verschwiegen werden“., betont Frank Magnitz.

Das nächste Mal könne es beispielsweise auch die CDU treffen. Denn eine Partei mit dem C im Namen sei dann wohl auch nicht in dieser „multi-kulturellen“ Straße willkommen.

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